Fokussierung auf Mitarbeiter wurde belohnt

KMK kinderzimmer mit Gütesiegel „Top Arbeitgeber Mittelstand 2021“ ausgezeichnet

Hamburg, 8. März 2021.
Das kinderzimmer, Hamburgs größter privater Kitaträger, zählt zu den besten Arbeitgebern Deutschlands. Das Unternehmen mit Sitz an der Jürgen-Töpfer-Straße gehört damit von insgesamt 950.000 untersuchten Unternehmen zu den 4.000 Top-Arbeitgebern Deutschlands, die von Focus-Business empfohlen werden.

„Wir sind begeistert, dass wir das Qualitäts-Siegel ‚Top Arbeitgeber Mittelstand 2021‘ für die Branche Gesundheitswesen / Soziales / Pflege führen dürfen, denn die Platzierung beruht vor allem auf den bemerkenswert positiven Bewertungen unserer Mitarbeiter. Es hat sich ausgezahlt, dass wir den Fokus unserer Unternehmenswerte auf Fürsorglichkeit, Aufgeschlossenheit, Inspiration und Professionalität legen, um Arbeitsplätze zum Wohlfühlen zu bieten.“, freut sich Judith Buhr, Marketing & Customer Service Direktorin.

Zu den 700 Mitarbeitern zählen Erzieher, Sozialpädagogen, sozialpädagogische Assistenten, Sprachlehrer für bilinguale Betreuung, Studenten im Dualen Studium, Büromitarbeiter aus den Bereichen HR, Marketing, Customer Service, Buchhaltung und Sekretariat sowie natürlich Hauswirtschafts- und Reinigungskräfte. Optimale Rahmenbedingungen, wie flache Hierarchien, Mitgestaltungs-, Fortbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, stilvoll eingerichtete Arbeitsplätze und moderne Arbeitsmaterialien wie iPhone und Macbooks gestalten den Unternehmensalltag so angenehm wie nur möglich. Das Einrichtungskonzept, geprägt von offener Loftatmosphäre mit gleichwohl wohnlichem Ambiente, bietet vielfältige und abwechslungsreiche Arbeitsplätze zum Wohlfühlen.

Das kinderzimmer bietet allen Mitarbeitern Zuschüsse für HVV und Fitnessstudios an, hilft Mitarbeitern bei der Wohnungssuche und stellt im Rahmen von kiziLiving Mitarbeiterwohnungen zur Verfügung. Kollegen mit Kindern erhalten Kita-Plätze und einen Kita-Zuschuss von bis zu 200 Euro. Führungskräfte nehmen an einem transparenten Bonussystem teil. Büromitarbeiter profitieren von flexiblen Arbeitszeiten, Teilzeitmodellen, mobilem und eigenverantwortlichem Arbeiten. Viele kinderzimmer-Mitarbeiter und Auszubildende nehmen an wohlstrukturierten Weiterbildungsprogrammen der kiziAcademy teil. Ambitionierte, wissbegierige Pädagogen und Mitarbeiter werden hier beispielsweise mit Coaching und Trainingsprozessen gefördert. Zudem arbeitet das kinderzimmer stetig an der konzeptionellen Professionalisierung des Berufsbildes in einem stabilen Arbeitsumfeld, um den Erzieherberuf positiver zu positionieren.

Das alles führt im Unternehmen zu einem sehr guten Arbeitsklima: „Wir legen Wert darauf, dass wir nicht nur Kindern, sondern auch Mitarbeitern das beste zweite Zuhause bieten, um sich entfalten zu können“, so Carmen Herrmann, HR-Direktorin. „Unsere Mitarbeiter sind zufriedener und motivierter, wollen früher aus der Elternzeit zurückkehren und sind besonders engagiert. Davon profitieren letztlich Eltern und Kinder des kinderzimmers, denn glückliche Mitarbeiter schaffen positive Kundenerlebnis.“

Erzieher-Berufsbild wird aufgewertet
Die Bundeszentrale für politische Bildung weist darauf hin, dass der Ausbildungsberuf der Erzieher und Erzieherinnen zu den am stärksten besetzten gehört und obwohl der Beruf mit mittlerweile mehr als 570.000 Beschäftigten allein in den Kindertagesstätten zu den am häufigsten ausgeübten Berufen in Deutschland gehört, fand er sehr lange wenig Aufmerksamkeit. Gleichzeitig steigen die Anforderungen und Erwartungen an die Kindertagesbetreuung nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ erheblich, laut ElternZoom Studie der BertelsmannStiftung. Das kinderzimmer verfolgt ein klares Qualitätsmanagement, eingebettet in ein ganzheitliches Konzept. Die seit 2015 jährlich wiederholten erfolgreich absolvierten ISO-Zertifizierungen unterstützen den hohen Qualitätsanspruch des kinderzimmers hinsichtlich Kinderbetreuung, Arbeitsplatz und Ausbildung der Mitarbeiter. Die Focus Business Erhebung, durchgeführt mit dem unabhängigen Recherche-Institut FactField, liefert wichtige Hinweise, um die Wahrnehmung der Mitarbeiter und somit auch um die Unternehmenskultur einschätzen zu können. „Daraus können wir wertvolle Hinweise ableiten“, fasst Alpachina Golchani, die Regionaldirektorin des kinderzimmers, zusammen.

Fachkräftemangel stellt große Herausforderung dar
Der Fachkräftemangel bei Erzieherinnen und Erziehern wird sich nach Einschätzung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) weiter verschärfen. Die erfolgreiche Mitarbeitersuche ist eine der aktuell großen Herausforderungen für Unternehmen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bemängelt den Fachkräftemangel in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) und den Gesundheitsbereich. Das Ministerium weist darauf hin, dass sich die Lage zuspitzt. Innovation und Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Beschäftigung, Wohlstand und Lebensqualität leiden darunter.

Gütesiegel erleichtert Personalrekrutierung
Gemäß Focus Business unterstreicht das Gütesiegel herausragende Leistung, hilft bei der Differenzierung vom Wettbewerb, steigert den Bekanntheitsgrad und unterstützt durch die Kommunikation des positiven Images bei der Suche nach gutem Personal. Das kinderzimmer möchte als Top-Arbeitgeber daran anknüpfen. Das kinderzimmer verfolgt ambitioniert Wachstumsziele und plant im Zuge dessen die Eröffnung weiterer Standorte in diesem Jahr. Dementsprechend werden neue Mitarbeiter eingestellt. „Wir hoffen darauf, dass wir durch die Auszeichnung passende Persönlichkeiten für uns gewinnen können“, erklärt Carmen Herrmann.

Zum Hintergrund:
Focus Business bezieht bei seiner jährlichen Studie alle Mitarbeiter-Bewertungen auf kununu, die zum Stichtag ihre Mindestkriterien erfüllen. Fake-Bewertungen werden mit Hilfe von Algorithmen herausgefiltert und es erfolgt eine redaktionelle Verifizierung. Hierbei wird geprüft, ob alle Unternehmensinformationen korrekt und aktuell sind. Die Teilnahme an der Studie geschieht ohne aktive Beteiligung der Unternehmen und ist kostenfrei. 950.000 Unternehmensprofile werden untersucht, mehr als 4 Millionen Bewertungen werden ausgewertet. Nur die besten 4.000 mittelständischen Arbeitgeber schaffen es auf die Top-Arbeitgeberliste.