Natur und Umwelt

Wie baut man einen Spielplatz?

Claus Nelson-Jahr und Silke Bojak planen die Spielplätze vom kinderzimmer. Wie ihnen das gelingt, verraten die Landschaftsplaner im Interview.

Interview: Catharina König | Foto: Bernd Westphal

Herr Nelson-Jahr, Frau Bojak – was haben Sie als Kind am liebsten auf dem Spielplatz gemacht?

Claus Nelson-Jahr: Haha, das ist bei mir ja schon eine Weile her. Aber Schaukeln, Rutschen und Klettern mussten schon sein!

Silke Bojak: Viel mehr haben die Spielplätze zu der damaligen Zeit auch nicht hergegeben ...

Nelson-Jahr: Ich kann mich auch daran erinnern, dass ich früher in den Baugruben von einem Neubaugebiet gespielt habe. Mit dem Sand darin habe ich gebaut, und wir haben da sogar mal ein eigenes Kinderhaus errichtet.

Bojak: Rutschen war mir wichtig. In der Nähe unserer Wohnung gab es einen Erdhügel, dort sind wir im Winter rodeln gegangen. Im Sommer spielten wir dann auf den Brachflächen.

Das klingt sehr naturnah – was zeichnet denn Spielplätze heutzutage aus? Müssen die mehr sein als Rutsche, Schaukel, Klettergerüst?

Nelson-Jahr: Also sie müssen sehr individuell sein, und da der Platz immer kleiner wird, auch mehr Anreize bieten. Wenn man sieht, wie viele Kinder auf einer stark genutzten Fläche spielen, auch im Hinblick auf die - Sicherheitsauflagen, ist es unsere Aufgabe, möglichst kreative Spielplätze zu gestalten.

Wie geht man an die Aufgabe ran, einen Spielplatz für eine Kita zu entwerfen?

Bojak: Man muss sich das Gebäude ansehen und die Umgebung – wie sind die Gegebenheiten? Was befindet sich drum herum, gibt es überregionale Bezüge, oder ist es sogar ein geschichtsträchtiger Ort? An der Landwehr, wo früher tatsächlich mal eine Wehranlage war, kann man hier ansetzen und zum Beispiel einen Spielplatz entwerfen, der einem Fort oder einer Burg nachempfunden ist. So bekommt man anhand eines großen Themas ein einheitliches Bild. Für die Kinder ist das dann ein toller Ort, um zum Beispiel Ritter, Räuber und Gendarm oder auch Cowboy zu spielen.

Nelson-Jahr: Manch ein Spielplatz wird aber auch auf dem Dach eines Supermarkts geplant. Das sind eher Kunstlandschaften, die dann ein eigenes Thema haben, welches wir selbst entwickeln. Bei einer Kita in Bergedorf in der Nähe einer Sternwarte beispielsweise gibt es den Vorschlag, eine Sternenwelt zu erschaffen.

Bojak: Manchmal sagen aber auch die Auftraggeber, was sie toll finden, und machen eigene Vorschläge. Auf einem Dach zum Beispiel hat man nicht immer die Möglichkeit, eine Spielwelt aus natürlichen Stoffen zu schaffen oder üppig zu bepflanzen, da muss man gucken, wie man im Rahmen der Gegebenheiten trotzdem eine Landschaft anhand eines Themas entstehen lässt, die Kinder zum Spielen und ihre Fantasie anregt.

Hier auf dem Papier, entsteht ein neues Abenteuerland für Kinder.

Dabei gibt es ja strenge Vorgaben. Wie etwa, dass sechs Quadratmeter Spielfläche pro Krippenkind vorhanden sein müssen.

Nelson-Jahr: Genau, und es gibt ja nicht nur die Krippenkinder, sondern auch noch die Elementarkinder. Die können zwar auch außerhalb in einem Park spielen gehen, aber natürlich sind die auch mal auf dem Kitagelände. Und da ist es unsere Aufgabe, eine Spiellandschaft zu entwickeln, die sowohl für die Kleinen als auch für die Drei bis Sechsjährigen geeignet ist.

Bojak: BeideGruppenhabenunterschiedlicheBedürfnisse. Da sind auch die motorischen Fähigkeiten andere.

Und wie wird man denen dann gerecht?

Nelson-Jahr: Es gibt natürlich Spielgeräte, die sich auch für etwas größere Kinder wunderbar eignen. Wie zum Beispiel Hängematten oder Netzschaukeln – die werden von den Großen ja ganz anders genutzt. Die stehen auf den großen Schaukeln und schwingen selbst hin und her, während die Kleinen meist drinliegen und sich Anschub geben lassen. Die Älteren machen oft Rollenspiele – auch dazu muss die Welt, die wir erschaffen, einladen. In der Höhe der Rutschen sind wir dann begrenzt, weil sich die kleinen Kinder da nicht verletzen dürfen. Und man kann Spielgeräte schaffen, wo die Kleinen gar nicht draufkommen.

Haben Sie ein Beispiel?

Bojak: Bei Rutschen ist es etwa so gelöst, dass die unterste Stufe so hoch anfängt, etwa bei vierzig Zentimetern, dass die Kleinen da ohne Hilfe gar nicht hochkommen.

Manchmal bleibt einem als Eltern das Herz stehen, wenn die Kleinen anfangen zu klettern. Haben Sie die Gefahren im Kopf, oder sind auf Spielplätzen bewusst Herausforderungen eingebaut?

Bojak: Es bestehen, wie bei dem Rutschenbeispiel, auch bauliche Grenzen zwischen Krippenkindern und Ele- mentarkindern. Jedes Spielgerät ist TÜV-geprüft, und die Geräte haben Sicherheitsbereiche, die eingehalten werden. Außerdem gibt es sogenannte Fallschutzflächen, die sicherstellen, dass ein Kind im Falle eines Sturzes auf Sand, Fallschutzkies, einen weichen Kunststoffbelag oder Kunstrasen fällt.

Nelson-Jahr: Es werden Herausforderungen für Kinder, aber natürlich keine Gefahren eingebaut.

Testen Sie Ihre Spielplätze selbst? Oder lassen Sie sie testen von Ihren Kindern?

Nelson-Jahr: Meine Kinder sind schon erwachsen. Aber als sie im Spielplatzalter waren, hat es mir natürlich be- sonders Spaß gemacht zu planen. Und ich habe sie früher tatsächlich mal zum Testen mitgenommen und alles ausprobieren lassen. Bei jetzigen Projekten fahren wir zwischendurch vorbei und schauen uns an, was viel bespielt wird und was vielleicht weniger.

„Wo es möglich ist, bringen wir Natur und Pflanzen ein.“

Was macht die neuen Spielplätze der Kita kinderzimmer so besonders?

Nelson-Jahr: Die Kita kinderzimmer ist ja sehr modern und zeigt eine sehr bunte Welt. Die besonderen Farben wollen wir, wo es geht, bei den Spielgeräten und den Belägen natürlich aufnehmen. Und wo es möglich ist, wollen wir auch Natur und Pflanzen einbringen. Wir planen jeden Spielplatz ganz individuell und passen ihn den Gegebenheiten und der Architektur an. Und bisher gehen uns die Ideen nicht aus (lacht).

Welche Rolle spielen denn Farben bei der Gestaltung eines Spielplatzes?

Bojak: Das hängt wiederum auch vom Ort ab. Bei einem Spielplatz auf einem Dach, der von anderen Gebäuden umgeben ist, besteht eher das Bedürfnis, eine klare Farbigkeit in die Flächen der Außenanlagen und Spielgeräte reinzubringen. Sind wir naturnaher und beziehen den umgebenden Gehölzbestand ein, kann es auch gut sein, dass man den Spielgeräten ein unbehandeltes, natürliches Aussehen lässt und sie sich so mehr in die Umgebung eingliedern.

Nelson-Jahr: Bei einem Dach steht eine blaue Fläche zum Beispiel für Wasser, grün für Erde und sandfarben für eine Insel. Da können die Kinder dann zum Beispiel Robinson Crusoe spielen oder von Insel zu Insel springen. Bei geradlinigeren Flächen bringen wir durch die Farben eine Buntheit hinein. Die Farben der Kita kinderzimmer tauchen dann beispielsweise wieder in den Spielgeräten auf.

Wie lange braucht es denn, um einen Spielplatz zu planen und zu bauen?

Nelson-Jahr: Mindestens ein halbes Jahr, und das ist sehr knapp. Allein die Spielgeräte anzufertigen dauert teilweise drei bis fünf Monate. Also rund ein Jahr kann es schon dauern von der ersten Handskizze bis zum fer- tigen Spielplatz.

Bojak: Wir stimmen unsere Entwürfe auch immer noch mal intensiv mit den Spielgeräteherstellern ab.

Viele Spielplätze scheinen, aufgrund der städtischen Verdichtung, auf Dächern zu entstehen. Da gibt es bestimmt eine Menge sicherheitstechnische Aspekte zu beachten.

Nelson-Jahr: Ja, da gibt es unter anderem statische Auflagen. Auf einem Dach mussten wir die Sandflächen reduzieren, weil es sonst zu schwer geworden wäre, wir müssen uns da eng mit Statiker und Hochbauarchitekt abstimmen. Außerdem müssen Sonnensegel aufgebaut werden, die den Kindern Schatten spenden. Alles, was verbaut ist, ist außerdem aus nicht oder schwer brennbaren Materialien hergestellt.

Bojak: Dann kommt noch hinzu, dass die Entwässerung beachtet werden muss, die Umzäunung muss mindestens 1,60 Meter hoch und so ausgeführt sein, dass die Kinder nicht hochklettern oder etwas runterwerfen können.

Das Thema Sicherheit ist gerade bei Spielplätzen sehr wichtig.

Nelson-Jahr: Hier stimmen wir uns von Beginn an mit allen relevanten Stellen und zum Beispiel Unfallversicherern ab, um den Kindern ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten. Eltern brauchen sich da keine Sorgen zu machen.

Bojak: Es muss zum Beispiel geklärt sein, wo die Rettungswege sind, Ausgänge oder Treppen, die besonders gesichert werden müssen. Abdichtungen von Lichtschächten, Abtrittrosten und Rinnen.

Nelson-Jahr: Zäune und Einfriedungen spielen auch eine große Rolle.

Bojak: Und dann gibt es noch die Fingerfangstellen, Fußfangstellen oder Kopffangstellen.

Die was? Fangstellen?

Bojak: Das ist das Prinzip: Wenn eine Öffnung groß genug ist, stecken Kinder gerne mal Finger, Fuß oder oft ja sogar den Kopf durch. Und bei vielem geht zwar etwas rein, aber nicht mehr raus. Dieses Risiko müssen wir ausschließen, indem wir darauf achten, gewisse Abstände zwischen verschiedenen Bauteilen einzuhalten.

Welche Klassiker müssen auf jeden Spielplatz?

Bojak: Schaukel, Rutsche, Klettergeräte und Sandkasten sollten schon sein.

Nelson-Jahr: Wobei es mit Schaukeln auf dem Dach schon schwierig wird, weil das von der Statik her nicht funktioniert. Aber wichtig sind auch freie Bewegungsflächen, wo die Kinder einfach laufen oder Rollenspiele machen können. Das sind alles wichtige motorische Grunderfahrungen, die Kinder auf einem Spielplatz machen.

„Ich stelle mir vor, wie es ist, sich als Kind zu bewegen.“

Wie bringen Sie die Spielplatzplanung denn mit den motorischen Fähigkeiten von Kindern in Einklang?

Nelson-Jahr: Wir haben ja eine altersgemäß eingeschränkte Nutzergruppe, da weiß man, was die können und was sie noch lernen in der Zeit. Da gehen wir natürlich drauf ein. Eine riesige Spielanlage wird Krippenkindern zum Beispiel gar nicht gerecht.

Und wie viel Kind steckt in Ihnen als Spielplatzplaner?

Bojak: Ich muss mich schon hineinversetzen in das, was Kinder toll finden könnten.

Nelson-Jahr: Ich bin neugierig und probiere gerne neue Dinge aus, wie besondere Spielgeräte oder auch von uns geplante und realisierte Spielanlagen, und freue mich besonders, wenn ich sehe, wie diese dann tatsächlich durch die Kinder genutzt werden. Schon bei der Planung eines Spielplatzes überlege ich mir, wie die fertigen Spielgeräte in der Gesamtanlage einmal aussehen werden. Ich stelle mir vor, wie es ist, sich als Kind zu bewegen: über eine wackelige Brücke zu laufen, einen kleinen Kletterturm zu erklimmen oder im warmen Sand zu spielen.

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    Erst einmal: Glückwunsch! Wenn du auf dieser Seite gelandet bist, dann wird bald ein kleines Wunder wahr: Ein Kind wird bald geboren. Eine unglaublich aufregende Zeit beginnt. Die Vorfreude soll nicht getrübt werden, indem Du Dich überwältigt fühlst von allen anstehenden To Dos. Wer zum ersten Mal Mama oder Papa wird, ist oft etwas ratlos: An was muss gedacht werden? Aber natürlich erwartet niemand von dir, dass du alles auf Anhieb weißt und richtig machst. Und auch beim zweiten oder dritten Kind kann etwas Hilfe nicht schaden.
    Für Euch haben wir hier alles gesammelt, was dein Baby für einen erfolgreichen Start in ein glückliches Leben braucht. Inklusive Tipps, Tricks und einer praktischen Checkliste – damit du auch nichts vergisst.

  • Aufklärung von Kindern: Hilfe, ein heikles Gespräch steht an.

    Den eigenen Körper entdecken – das finden schon die Kleinsten unglaublich spannend. Und eigentlich ist das auch einleuchtend: Kinder sind extrem neugierig und sinnlich. Sie wollen erkunden, ertasten, erschmecken. Und was steht ihnen dafür quasi jederzeit zu Forschungszwecken zur Verfügung? Richtig, der eigene Körper. Dabei machen sie keinen Unterschied zwischen Füßen, Haaren oder eben den Geschlechtsteilen. Aber wie gehen wir damit um, wenn das bisher so unschuldige Kind anfängt, den eigenen Körper und den der anderen zu entdecken?

  • Haniel vereinbart Partnerschaft mit KMK kinderzimmer.

    Duisburg, Hamburg, 16. Juni 2021. Die Franz Haniel & Cie GmbH („Haniel“) hat mit Karina und Melf Kruse, den Gründern und Gesellschaftern der KMK kinderzimmer GmbH („das kinderzimmer“) eine langfristige Partnerschaft vereinbart, in dessen Rahmen Haniel eine Mehrheitsbeteiligung an dem Unternehmen erwirbt. Dabei bleiben die Gründer weiterhin Gesellschafter und werden das Unternehmen unverändert als operative Geschäftsführer führen.

  • Ist Homöopathie gut für mein Kind?

    Homöopathie spaltet nicht nur die Gesellschaft, sondern oft auch Familien. Zu Recht, denn unsere Gesundheit sollten wir auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen. Vor allem, wenn es um das Wohlbefinden unserer Kinder geht.
    Fürsprecher trauen Globuli und Co. alles zu, wohingegen ihre Kritiker sie als ernstes Gesundheitsrisiko betrachten. Auf jeden Fall ist die Homöopathie ein Thema, bei dem es sich lohnt, genauer hinzuschauen.

  • „Töpfchen Hallo! Windel Ade!“ Töpfchentraining Weltmeister werden.

    Rauf aufs Töpfchen, raus aus der Windel. Manchen Eltern kann es gar nicht schnell genug gehen. Doch wann und wie Töpfchentraining beginnen? Wie funktioniert es und wie lange dauert es, bis das Kind trocken ist? Und: Geht’s nicht auch ohne? Alles rund ums Töpfchen und wie Du Dein Kind bestmöglich dabei unterstützen kannst, windelfrei zu werden.

  • Kindertag ist im kinderzimmer jeden Tag. Aber am 1. Juni ganz besonders.

    Der Kindertag stellt die Bedürfnisse der Kleinen in den Mittelpunkt. Er wird in vielen Ländern richtig gefeiert. In Manchen gibt es sogar schulfrei. In der ehemaligen DDR beispielsweise freuten sich die Kinder über den unterrichtsfreien Feiertag und erhielten sogar Geschenke.
    Schon gewusst? Im Oktober ist Tag des Kuscheltiers. Im April ist der Tag der Banane. Und am 1. Juni ist der Internationale Kindertag. Aber warum gibt es einen Kindertag und was feiern wir da eigentlich? Und überhaupt: Wieso gibt’s den Kindertag gleich zweimal im Jahr? Der Reihe nach.

  • Immunität ist kein Corona Trendthema, sondern ein Evergreen für Eltern.

    Gerade im Vorschulalter werden Kinder viel häufiger krank als die Erwachsenen. Das ist völlig normal. Genauso wie sich die geistigen und motorischen Fähigkeiten von Kindern entwickeln, lernt der Körper auch, mit Krankheitserregern umzugehen, die uns Erwachsene nicht mehr schwächen. Sie trainieren ihr Immunsystem.

  • Für Kinder ist ein Haustier der beste Freund – für Eltern häufig ein Konflikt.

    Die meisten Kinder haben ein Herz für Tiere. Aber sie müssen auch verstehen, dass es eigenständige Wesen sind, die Pflege und Zuwendung brauchen. Entscheidend dafür ist das richtige Alter. Ein Exkurs ins Haustierreich.

  • KMK kinderzimmer mit Gütesiegel „Top Arbeitgeber Mittelstand 2021“ ausgezeichnet

    Hamburg, 8. März 2021. Das kinderzimmer, Hamburgs größter privater Kitaträger, zählt zu den besten Arbeitgebern Deutschlands. Das Unternehmen mit Sitz an der Jürgen-Töpfer-Straße gehört damit von insgesamt 950.000 untersuchten Unternehmen zu den 4.000 Top-Arbeitgebern Deutschlands, die von Focus-Business empfohlen werden.

  • Virtuelle Besichtigungen im kinderzimmer

    Weltweit steigt die Zahl der Corona-Infektionen weiter an. Eine Situation, die uns immer wieder vor neue Herausforderung stellt. Eine Situation, die uns im kinderzimmer aber auch die Chance bietet, sich zukunftsorientiert aufzustellen. Daher freuen wir uns sehr, Euch nun auch virtuelle Besichtigungstermine anbieten zu können – um Euch, eure Kinder und unsere Mitarbeiter in dieser Zeit bestmöglich zu schützen.

  • SAFE-KiDS Studie - Sind Kinder wirklich Corona-Treiber?

    Vergleichsweise geringes Corona-Ansteckungsrisiko bei Kita-Kindern - darauf deutet die „Safe-Kids-Studie“ der Uni Frankfurt hin.

  • Was gibt’s zu essen?

    Essen muss schmecken. Aber das allein reicht uns nicht. Im kinderzimmer achten wir besonders auf eine ausgewogene und kindgerechte Ernährung.

  • Wie steht es um den Kinder­schutz?

    Die Sicherheit Deines Kindes hat bei uns höchste Priorität. Um diese jederzeit zu gewährleisten, haben wir ein eigenes Trägerschutzkonzept entwickelt.

  • Warum spielen Kinder gerne Theater?

    Kinder lieben es, in andere Rollen zu schlüpfen oder eine Geschichte im Theater vorgespielt zu bekommen. Warum ist das so? Eine Liebeserklärung ans Lampenfieber.

  • Kann man das essen?

    Kinder nehmen alles in den Mund. Aber nicht alles ist gesund. Manche Pflanzen sind giftig. Gut, wenn man sie kennt. Und weiß, was im Fall zu tun ist.

  • Was kostet mich ein Kita-Platz?

    Eine fürsorgliche frühkindliche Erziehung sollte nicht am Geldbeutel scheitern. Darum nehmen wir am Hamburger Gutschein-System teil.

  • Windeln und Co – muss ich die mitbringen?

    Ohne Fläschchen, ohne Täschchen aus dem Haus? Für junge Eltern undenkbar – im kinderzimmer normal.

  • Wie sieht’s aus mit Mittags­schlaf?

    Schlafen ja, Zwang nein: Im kinderzimmer dürfen Kinder so lange schlafen, wie sie möchten. Müssen sie aber nicht.

  • Wie oft soll mein Kind an die frische Luft?

    Kinder sind zwar süß, aber nicht aus Zucker. Sie sollten täglich mindestens ein bis zwei Stunden an der frischen Luft verbringen – und das bei jedem Wetter.

  • Wann essen wir?

    Im kinderzimmer gibt es Mahlzeiten satt. Wir essen jeden Tag zu festen Zeiten und sind auch für den kleinen Hunger zwischendurch gewappnet.

  • Brauchen Kinder Rituale?

    Im kinderzimmer machen wir das so: Ob Krippe oder Elementarbereich: Kinder lieben ihre festen Rituale, denn sie geben ihnen Sicherheit und Vertrauen.

  • Englisch schon im Kindergarten?

    Zu diesem Thema gibt es sooo viele Meinungen. Aber mittlerweile auch viele Studien. Je früher Kinder eine zweite Sprache lernt, desto leichter fällt es ihnen.

  • Was bedeutet eigentlich Früh­förderung?

    Früh übt sich. Das gilt nicht nur für kleine Genies. Im kinderzimmer füttern wir jedes Kind mit unserem liebsten Grundnahrungsmittel: Bildung.

  • Entwickelt sich mein Kind normal?

    Im kinderzimmer schenken wir kleinen Leuten große Aufmerksamkeit. Und wenn Du einmal unsere Aufmerksamkeit wünschst? Einfach fragen!

  • Warum erzählt mein Kind mir nichts?

    „Na, wie war Dein Tag?“ Die meisten Kinder erzählen wenig über den Kita-Alltag. Im kinderzimmer stellen wir sicher, dass Du trotzdem viel erfährst.

  • Wie viele Betreuer braucht eine gute Kita?

    Die einfache Antwort: genug! Unser Betreuungsschlüssel garantiert, dass wir unsere Kinder immer gut im Blick haben.

  • Was machen wir in den Ferien?

    Ferienzeit ist die schönste Zeit. Damit Du sie stressfrei genießen kannst, sind wir auch während der Schulferien für Dich da.

  • Ab wann kann mein Kind in die Kita?

    Es gibt nicht die eine Regel. Nur Deine! Das richtige Alter für die Eingewöhnung in der Kita hängt auch von der individuellen Familiensituation ab.

  • Wie finde ich eine gute Kita?

    Jedem ist etwas anderes wichtig bei der Wahl der richtigen Kita. Auf eines solltest Du aber immer achten: Dein Bauchgefühl.

  • Wie finde ich einen Kita-Platz?

    Viele Eltern tun sich schwer mit der Suche nach einem Kita-Platz. Wir vom kinderzimmer sind angetreten, diese Suche zu vereinfachen.

  • Wann sollte ich mein Kind vormerken?

    Der frühe Vogel fängt den Wurm. Darum solltest Du die Suche nach einem geeigneten Platz für Dein Kind nicht auf die lange Bank schieben.

  • Zweisprachige Erziehung - wie funktioniert das?

    Zwei Sprachen in einem Kopf? Ist das nicht die totale Überforderung? Viele Eltern zweifeln. Müssen sie aber nicht.

  • Kunst ist kein Spiel. Oder doch?

    Künstler haben einen ganz eigenen Blick auf die Welt. Unsere Kinder können viel von ihnen lernen. Umgekehrt aber auch.

  • Braucht mein Kind schon Apps?

    Es gibt unzählige Apps für Kinder. Aber was macht eine gute App aus? Und worauf sollten Eltern achten?

  • Wie wächst man mit 3 Sprachen auf?

    Der neunzehnjährige Chahé Georgelin wuchs mit drei Sprachen auf. Hier erzählt er von seinem trilingualen Alltag.

  • Was macht Kinder besonders?

    Was ist schon normal? Wie geht man mit einer Behinderung um? Wir haben mit Müttern von besonderen Kindern gesprochen.

  • Wie Kinder malen lernen? - Malen mit Kindern.

    Erst wird geschmiert, dann gekritzelt. Die Entwicklung des Malens verläuft evolutionsartig. Und so faszinierend für die Kinder wie ein Besuch im Museum.

  • Kinderfragen aus dem Kita-Alltag: Haben auch Spinnen eine Zunge?

    Kinder fragen. Und für eine gewisse Zeit hören sie damit auch nicht auf. Einige der schönsten Kinderfragen haben wir hier gesammelt.

  • Richtig reden Du sollst?

    Sagt das Kind „Kasse“ statt „Tasse“? Nicht immer muss es dann gleich eine logopädische Therapie machen. Eltern können ihrem Kind auch selbst helfen.

  • Kunst aus Müll?

    Kunst ist ein riesengroßes Experiment, und alles kann dafür benutzt werden. Alte Knöpfe werden Augen, der Jogurtbecher wird zum Telefon. Wie aus Altem Neues entsteht.

  • Wie nennst Du Dein Kind, Hasenpups?

    „Naaa, wer ist die süße Maus!?“ Kinder verleiten uns dazu, sie am liebsten nur noch mit Kosenamen anzusprechen. Gut so?

  • Soll das witzig sein?

    Kinder können sich kringelig lachen über Begriffe wie Pups und Kacka. Warum ist das so? Ein Gespräch mit Dr. Kareen Seidler vom Deutschen Institut für Humor.

  • Kommt der Kasper auch in die Kita?

    Tri tra trullala. Warum das Kasperle nicht aus der Zeit fällt und immer noch für mehr als nur einen Lacher gut ist.

  • Muss mein Kind schon Schreiben können?

    Am Ende des Kindergartens sind viele Kinder in Sachen Schrift bereits zu enormen Leistungen fähig. Manche können sogar schon ihren Namen schreiben.

  • Macht malen klug?

    Wie detailgetreu Vorschulkinder Strichmännchen zeichnen, sagt viel über ihre Intelligenz aus – und zwar über die in zehn Jahren. Wer bei seinem Kind nur Kopffüßler sieht, muss dennoch nicht verzagen.

  • Mimik und Gestik - Sprichst Du auch Körpersprache?

    Menschen sagen viel – auch ohne Worte. Für Kinder gilt das besonders. Sie beobachten die Körpersprache, Mimik und Gestik genau. Die Zeigegeste als Startschuss fürs Sprechen.

  • Kann man sich Sprache erhüpfen?

    Sprache und Bewegung hängen zusammen. Wie genau, das erklärt uns Sportpädagogin Dr. Renate Zimmer.

  • Wie viele Wörter lernt ein Kind pro Tag?

    Die meisten Kinder spielen gern mit Wörtern. Sprache lernt sich oft fast von selbst. Eltern können ihre Kinder dabei unterstützen.

  • Haben Geschichten Zauberkraft?

    Lesen fördert eigentlich alles. Den Spracherwerb. Das Vokabular. Die Fantasie. Ein Plädoyer für ein Leben mit Geschichten.

  • Was erzählen Kinderbilder?

    Kinderzeichnungen sind ein Fenster zur Seele. Kunsttherapeutin Professorin Dr. Karin Dannecker erklärt, wie wir sie öffnen können. Und warum wir dennoch nichts überinterpretieren sollten.

  • Liest Du mir was vor?

    Geschichten erklären uns die Welt und entführen uns in fremde Welten. Schon als Babys und kleinste Kinder können wir uns ihrem Reiz nicht entziehen und hören aufmerksam zu. Ein Plädoyer für die Gute-Nacht-Geschichte.

  • Was löst die „Mona Lisa“ bei Kindern aus?

    Im kinderzimmer haben wir uns Leonardo da Vincis Meisterwerk mit Fünfjährigen angesehen. Eine Beobachtung über faszinierende Beobachtungen.

  • Wer plappert denn da so viel?

    Im kinderzimmer öffnet uns Sprache alle Türen. Mit Wordy – Euer Superheld für das Thema Kommunikation: Sprache, Schriftkulturen und Medien.

  • Kunst mit Kindern - Was verstehen sie davon?

    Warum es wichtig ist, schon kleine Kinder für das Betrachten von Kunstgeschichte zu begeistern – und wie das gelingen kann.

  • Ist das Kunst oder ist das Kunst?

    Gemälde, Skulpturen, Installationen: Unsere kleinen Künstler bringen quasi täglich neue Werke mit nach Hause. Doch was tun mit der ganzen Kunst? Wie kann man sie archivieren, ausstellen, ihr huldigen? Wir hätten da ein paar Ideen.

  • Was ist Deine Lieblings­farbe?

    Kinder lieben es bunt – und jedes Kind hat seine Lieblingsfarbe. Was hat das zu bedeuten? Und woher kommt die Vorliebe für bestimmte Farben? Tuschkasten auf!

  • Was basteln wir heute?

    Ob mit Schere oder Stempelkissen, Fingerfarbe oder Kleister – im kinderzimmer wird jeden Tag gebastelt und gemalt. Gut für die Feinmotorik. Und die Fantasie.

  • Wer liebt es knitze-knalle-bunt?

    Im kinderzimmer wird es uns nie zu bunt. Mit Brusher – Euer Superheld für das Thema Bildnerisches Gestalten.

  • Was ist Deine Lieblingszahl?

    Wir finden: Zahlen sind spannend. Denn hinter (fast) jeder verbirgt sich eine Geschichte. Zeit, sie zu erzählen.

  • Kann Mathe auch Spaß machen?

    Mathe ist überall. Im kinderzimmer verpacken wir die große Welt der Mathematik in kleine Aufgaben. Rechne mit jeder Menge Spaß!

  • Mama, wann sind wir endlich da?

    Kinder haben ein anderes Zeitgefühl als Erwachsene. Damit können sie Eltern ganz schön herausfordern. Helfen könnte ein Perspektivwechsel.

  • Wer ist der Mathe­flüsterer?

    Der Franzose Mickaël Launay liebt die von vielen verhasste Wissenschaft heiß und innig und möchte, dass es anderen genauso geht. Deshalb betreibt er einen YouTube-Kanal und hat ein Buch geschrieben, das die Geschichte der Mathematik für uns alle erzählt – und schmackhaft macht.

  • Sind Mädchen weniger verliebt in Technik?

    Das Interesse an Naturwissenschaften, Technik und Mathematik ist im Kindergarten bei beiden Geschlechtern noch recht ausgeglichen, das ändert sich aber zur Grundschulzeit. Wieso ist das eigentlich so? Und worauf sollten Eltern achten, um ihr Kind vor der Genderfalle zu bewahren?

  • Wie denken Kinder?

    Kinder haben eine ganz eigene Art zu denken. Aber sie schlussfolgern nie willkürlich. Ein Gespräch über die Logik von Kindern.

  • Kann Mathe auch süß sein?

    Unser Alltag ist voll von geometrischen Formen. Ob Fernseher-Rechtecke oder Schaufenster-Quadrate. Eine süße Ode an die Geometrie des Alltags.

  • Wer verwechselt lechts und rinks?

    Rechts, links, oben, unten, vorne, hinten. Da kann man schnell durcheinander kommen. Damit uns das nicht im im Straßenverkehr passiert, über wir im kinderzimmer auch die Orientierung.

  • Ist Mathe nur ein großes Puzzle?

    Bauklötze in die Kiste, Bücher ins Regal. Moment mal, was hat Aufräumen mit Mathe zu tun? Viel mehr als man denkt.

  • Fußball gegen Teddy! Ist Tauschen ok?

    Kinder sind Tauschweltmeister, das war schon immer so und wird auch so bleiben. Warum Tauschen wichtig und richtig ist.

  • Kaufst Du mir das?

    Kleine Kinder können mit Geld herzlich wenig anfangen. Um ihnen früh ein Gefühl für den verantwortungsvollen Umgang mit Geld zu vermitteln, helfen Spiele, offene Worte, Taschengeld – und der Weltspartag!

  • Doktor Hase, kannst Du helfen?

    Streicheleinheiten für kleine Seelen: Bei gestressten, verhaltensauffälligen oder sogar traumatisierten Kindern haben schon zwei Stunden Kontakt mit einem Tier pro Woche eine positive Wirkung auf Körper, Psyche und Sozialverhalten. All dies bewirken Tiere übrigens auch bei Kindern ohne Auffälligkeiten. Wir haben es selbst miterlebt!

  • Wie lernen wir zählen?

    Mit dem Zählen öffnen Kinder die Tür zu einer neuen Welt: der Mathematik. Dabei durchläuft jedes Kind fünf Stufen. Ein Lernprozess, der sich anregen und unterstützen lässt.

  • Für Kinder ist ein Haustier der beste Freund – für Eltern häufig ein Konflikt.

    Die meisten Kinder haben ein Herz für Tiere. Aber sie müssen auch verstehen, dass es eigenständige Wesen sind, die Pflege und Zuwendung brauchen. Entscheidend dafür ist das richtige Alter. Ein Exkurs ins Haustierreich.

  • Was sollte ein Kind bis zur Einschulung können?

    Schon Babys haben ein Bewusstsein für Mengen. Im Laufe der Kitazeit schnuppern Kinder in die Welt aus Zählen und Vergleichen hinein. Was geht dabei in ihnen vor? Und was sollten sie bis zur Einschulung können – was brauchen sie noch nicht zu wissen?

  • Wie baut man einen Spielplatz?

    Claus Nelson-Jahr und Silke Bojak planen die Spielplätze vom kinderzimmer. Wie ihnen das gelingt, verraten die Landschaftsplaner im Interview.

  • Mit wem kannst Du immer rechnen?

    Im kinderzimmer ist rechnen Minus Langeweile gleich Spaß. Mit Calcoolio – unser Superheld für das Thema Mathematik.

  • Wie sieht die Kita von übermorgen aus?

    Vom Autofahren bis zum Einkaufen: Die Digitalisierung verändert den Alltag. Doch keine Sorge: Toben ohne Technik bleibt auch in Zukunft aktuell.

  • Wie schützen wir unsere Umwelt?

    Umweltschutz kann gar nicht früh genug beginnen. Aber wie erklärt man es einer DreiJährigen? Wir fragen eine Expertin vom BUND.

  • Was tun bei Hör­störungen?

    Wenn Kinder nicht hören können, leben sie in ihrer ganz eigenen Welt. Ein Glück, dass Hörstörungen heute immer besser behandelt werden, weil man sie früher denn je erkennt. Über eine große, leise Erfolgsgeschichte der modernen Medizin, die auch kulturelle Auswirkungen hat.

  • Wie klingt was?

    Kinder lieben es, genau hinzuhören. Hat da ein Ästchen geknackt, eine Taube gegurrt, ein Wasserhahn getropft? Ein Geräuschemacher erzählt.

  • Karre, Laufrad oder selber laufen?

    Warum Laufräder nicht nur gut sind, weshalb der Kinderwagen zu häufig verwendet wird – und wie das Gehen die Geduld fördert.

  • Wie singt die Welt?

    Musik ist wie ein Reiseticket: Ein paar Trommeln und Trompeten reichen uns manchmal schon aus, um von jetzt auf gleich in eine andere Welt gebeamt zu werden – oder besser gesagt: in ein anderes Land. Auch im kinderzimmer gehen wir regelmäßig auf die ganz große Reise, um singend die Welt und die Menschen und Tiere, die woanders leben, kennenzulernen.

  • Was lehrt uns ein Wunderkind?

    Es gibt sie wirklich; die Überbegabten, die alles auf Anhieb können. Doch gerade wem alles leicht fällt, hat es manchmal schwer. Ein „Wunderkind“ erzählt.

  • Welche Verkehrsregeln müssen Kinder kennen?

    Bis zum Führerschein ist es noch weit. Aber auch um sicher über die Straße zu kommen, muss man ein paar Regeln beherrschen. Verkehrserziehung im kinderzimmer.

  • Was passiert im Morgenkreis?

    Alle mal herkommen: Jeden Morgen nach dem Frühstück finden sich die Kinder zu einem Morgenkreis zusammen, singen Lieder, lauschen Geschichten, erzählen von ihrem Erlebten und starten so gemeinsam in den Tag. Warum es dabei nicht nur um Routine und schon gar nicht ums Stillsitzen geht, erklären wir hier.

  • Macht Musik schlau?

    Töne und Klänge verbessern unser Denken. Aber was genau stellen Töne mit dem Gehirn an? Ein Experte gibt Antworten.

  • Wie viel Sonne braucht mein Kind?

    Kinder sollten eingecremt werden. Das ist richtig und wichtig – aber darüber sollte nicht vergessen werden, dass jeder Mensch die Sonne braucht.

  • Wie viel Lärm ist erlaubt?

    Kinder und Lärm sind beste Freunde. Aber zu viel Krach kann auch krank machen. Was wir übers kindliche Hörempfinden wissen sollten.

  • Was können Kinder von den Sternen lernen?

    Das Universum ist voller Geheimnisse. Angefangen bei der Schwerkraft: Wenn man hopst, kommt man ganz schnell wieder runter. Im kinderzimmer kommen wir aber auch noch auf ganz andere Ideen. Und manchmal sogar ins Planetarium.

  • Mit Feuer spielt man nicht – oder doch?

    Feuer und Wasser – beide üben eine magische Faszination auf die meisten Kinder aus. Wer ein paar Dinge beachtet, kann sein Kind aber sicher und souverän an sie heranführen.

  • Kann man Schmerzen wegsingen?

    Kinderlieder sind nicht einfach nur schön anzuhören, sie bewirken wahre Wunder, wie die neue Forschung zeigt: Sie senken den Puls – und vertreiben sogar Schmerzen!

  • Physik im Kinder­garten?

    Kindergarten ist mehr als Malen, Singen, Morgenkreis. Denn das Leben steckt voller verblüffender Phänomene. Im kinderzimmer ergründen wir sie.

  • Was brabbelst Du da?

    Unsere Stimme ist ein wichtiges Werkzeug. Kindern lernen erst noch, damit umzugehen. Sorgen wir für etwa mehr Verständnis.

  • Was ist die Natur von Kindern?

    Im kinderzimmer fördern wir den bewussten Umgang mit der Natur. Mit Liedern, Spielen und Geschichten bereiten wir uns auf die verschiedenen Phasen vor. So hat für uns jede Jahreszeit ihren Reiz. Auch drinnen.

  • Musikinstrumente basteln. Einfach selbst bauen?

    Und was machen wir heute – basteln oder musizieren? Wieso nicht beides? Ist doch schön, wenn man das eine tun kann, ohne das andere zu lassen.

  • Warum ist die Milch nicht grün?

    Wenn Kühe so viel Gras fressen, warum ist die Milch dann weiß? Der Bauernhof: Für uns der einzige Ort, der vielleicht noch lehrreicher ist als das kinderzimmer.

  • Stadt oder Land: Wo wohnen Kinder besser?

    Große Stadt, weites Land oder irgendwas dazwischen. Zum Wohl der Kinder sollte man bei dieser Frage eines nicht außer Acht lassen. Sich selbst.

  • Wer weiß ganz genau bescheid?

    Im kinderzimmer bringt uns unser Wissen überall hin. Mit Know Howdy – Euer Superheld für Umwelt und Technik. Zusammen gehen wir auf ganz große Expedition!

  • Warum ist Tanzen gut für das Gehirn?

    Tanzen ist für viele ein reines Vergnügen. Es ist aber noch viel mehr. Tanzpädagogin Susanne Bargfrede erzählt, was das Tanzen mit Körper und Geist machen.

  • Müssen Kinder immer so laut sein?

    Schreien, hopsen, singen, Stühle rücken, trommeln: In einer Kita kulminieren Dutzende Geräusche zu einer regelrechten Kakofonie. Kindern und Erwachsenen kann da schnell der Kopf dröhnen. Christian, Erzieher bei der kinderzimmer-Kita Inselpark, erzählt, wie man mit Lärm am besten umgeht – und was Bindung mit Lärmresistenz zu tun hat.

  • Hast Du Töne?

    Pupsen, glucksen, klatschen: Schon Säuglinge sind Meister darin, Geräusche zu machen, wenn auch unbewusst. Mit der Zeit entdecken Kinder, dass sie ihren Körper bewusst nutzen können, um Geräusche von sich zu geben – aus denen dann irgendwann ganze Klangabfolgen werden. Vorhang auf für unsere kleinen Klangkörper!

  • Wer trällert denn da so schön?

    Im kinderzimmer ist Vielfalt Musik in unseren Ohren. Mit den Sonic Kids – Eure Superhelden für das Thema Musik!

  • Isa heißt jetzt Max. Na und?

    Isabell wurde als Mädchen geboren. Isabell heißt jetzt Max und ist Pädagoge im kinderzimmer. Dies ist seine Geschichte.

  • Brauchen Jungs auch Puppen?

    Wie können wir Kinder in ihrer kindlichen Entwicklung und freien Entfaltung optimal unterstützen? Gender-Experte Nils Pickert gibt Antworten.

  • Wer bin ich – und wenn ja, wo?

    Kleinkinder erkennen sich zu Beginn ihres Lebens noch nicht selbst im Spiegel. Bis sie verstehen, wer sie da anblickt, muss das gerade aufblühende Selbstbewusstsein noch viel lernen.

  • Mama, bin ich schön?

    Kinder lernen früh: Wenn ich hübsch bin, ist alles leichter. Ich habe mehr Freunde und muss mich weniger anstrengen. Was für ein Trugschluss!

  • Fieber = Arzt?

    Muss ich mit dem Kind zum Arzt? Diese Frage stellt sich immer wieder im Kindergartenalter, meist viele Male pro Jahr. Wie man sie beantwortet, kann die Tagesplanung und die Stimmung einer ganzen Familie durcheinanderwirbeln. Und die Sprechstunde eines Mediziners. Was tun bei leicht überhöhter Sorge?

  • Was passiert im Pipi-Kacka-Land?

    Beim Wickeln läuft nicht immer alles nach Plan. Jetzt heißt es gelassen bleiben. Und liebevoll. Und kreativ. Denn Wickeln ist essentiell.

  • Wie wasche ich mein Kind? Und wie oft?

    Kinder lernen sich und die Umwelt vor allem mit ihrem Körper kennen. Und wenn es beim Spielen im Matsch, beim Barfußlaufen oder beim Malen mit der Fingerfarbe mal schmutziger zugeht, ist’s auch egal! Denn Dein Kind wird mindestens genau so fix und einfach wieder sauber. Dabei gilt es allerdings ein paar Dinge zu beachten.

  • Warum macht mein Kind so viel kaputt?

    Trotz, Wut, oder Tollpatschigkeit? Wo Kleinkinder leben, geht immer was zu Bruch. Sechs Gründe, warum vor ihnen nichts sicher ist und wie Eltern darauf richtig reagieren.

  • Warum jeden Tag nach draußen?

    Heute kann es regnen, stürmen oder schnei’n... ganz egal: Wir gehen trotzdem raus. Und kennen viele Gründe, warum die Natur der beste Ort für Kinder ist.

  • Wie viel Bewegung braucht mein Kind?

    In puncto Bewegung hat jedes Kind seinen eigenen Kopf – aber vor allem seinen eigenen Körper. Über die Balance zwischen Action und Ommmmm.

  • Wozu ein Schnuffeltuch?

    Es ist Begleiter durch dick und dünn. Ist Tuch, Decke oder Lappen. Und auch wenn Eltern den drängenden Wunsch verspüren, das Ding regelmäßig in die Waschmaschine zu stopfen – Sicherheit und Sauberkeit lassen sich nicht immer ideal verbinden.

  • Kann Dein Kind nicht schlafen?

    Dann probier es doch mal mit dieser Wolkenreise-Geschichte. Viel Spaß beim Vorlesen (aber nicht dabei einschlummern...)

  • Wie lecker schmeckt gesund?

    Im kinderzimmer hören wir beim Thema gesunde Ernährung weniger auf unser Bauchgefühl. Dafür umso mehr auf den Rat einer renommierten Ernährungswissenschaftlerin.

  • Wie viel Zucker ist okay?

    Faustregel: eine Kinderhand. Süßigkeiten, die in ein Händchen passen, sind als tägliche Menge im Rahmen einer gesunden Ernährung in Ordnung.

  • Hauptsache, es schmeckt?

    Und was ist mit Tischregeln? Messer und Gabel? Hände waschen? Im kinderzimmer machen wir Kindern Esskultur schmackhaft. Mal probieren?

  • Wie entwickeln sich die Sinne?

    Sehen, fühlen, hören riechen, schmecken – mit ihren fünf Sinnen erforschen Kinder die Welt. Im kinderzimmer gehen wir wir jeden Tag auf Entdeckungsreise.

  • Wie lernt man lernen?

    Kinder und Konzentration – das geht nicht immer zusammen. Im kinderzimmer helfen uns dabei feste Rituale. Und eine Erkenntnis: Nur wer den Kopf regelmäßig ausschaltet, kann ihn auch fokussiert einschalten.

  • Wer macht uns fit fürs Leben?

    Im kinderzimmer machen wir alle Kinder stark fürs Leben. Mit Fitmon – Euer Superheld für die Themen Körper, Bewegung und Gesundheit.

  • Welche Rechte haben Kinder?

    Wir im kinderzimmer tragen für den Kinderschutz der uns anvertrauten Kinder die Verantwortung. Darum schaffen wir in all unseren Einrichtungen einen Rahmen, in dem diese sensiblen Themen offen angesprochen werden können – von Kindern, Eltern und Erziehern.

  • Darf eine Erzieherin ein Kopftuch tragen?

    Filiz Özyurt arbeitet als sozialpädagogische Assistentin im kinderzimmer. Sie trägt einen Hidschab – und findet das völlig normal. Und die Kinder?

  • Ist der liebe Gott auch mal böse?

    Urknall oder Zufall. Gott, Allah oder Buddha – im kinderzimmer glauben wir, dass man verschiedene Sachen glauben und trotzdem Seite an Seite leben kann.

  • Was tun, wenn meinem Kind langweilig ist?

    Am besten nichts – darin sind sich die Experten einig. Denn Kinder müssen selbst lernen, was sie glücklich macht. Langeweile gibt ihnen die Gelegenheit dazu.

  • Wut, Trauer, Tränen – wohin mit den Gefühlen?

    Nur wer seine Gefühle äußern darf und Gehör findet, lernt mit ihnen umzugehen. Im kinderzimmer haben wir viele Ideen und Spiele, die dabei helfen.

  • Ich plus Du gleich was?

    Im kinderzimmer ist Gemeinschaft Herzenssache. Mit Helpforce One – Eure Superhelden für das Thema soziale und kulturelle Umwelt. Unser Motto: Ich plus Du gleich wir!

  • Und wenn ein Kind zwei Papas hat?

    Keine Familie ist wie die andere. Aber wie sieht die perfekte Familie aus? Wie sollte ein Kind aufwachsen? Autorin Mirna Funk hat ein Buch darüber geschrieben. Schauen wir doch mal rein.

  • Regeln für Kinder - Welche brauchen sie?

    Nach dem Essen Zähne putzen! Regeln aufstellen ist leicht. Aber wie schaffen wir es, dass sich alle dran halten. Und: Muss das überhaupt sein?

  • Wie kommt das Baby in den Bauch?

    Kinder wollen alles wissen. Mit Fragen erschließen sie sich ihre Welt. Gut, wenn man ein paar schlaue Antworten parat hat.

  • Ist Oma jetzt ein Engel?

    Traurig aber wahr: Das Leben ist nicht immer bunt und leicht. Aber auch schwere Themen lassen sich kindgerecht vermitteln.

  • Brauchen Kinder Vorbilder?

    Kindern lernen durch imitieren. Sie können gar nicht anders. Die Frage also ist: Welche Vorbilder wollen wir sein?

  • Wie verhandle ich mit meinem Kind?

    „Erst räumst du dein Zimmer auf, dann essen wir Eis!“ Funktioniert das so? Ist das überhaupt ein guter Deal? Wir rufen alle Verhandlungspartner an einen Tisch.

  • Mein Kind macht mich wahnsinnig. Was tun?

    Gelassenheit ist ein Weg, wenn Kinder uns zur Verzweiflung treiben. Verständnis könnte der vielversprechendere sein.

  • Hat mein Kind eine Maise?

    Manchmal sieht ein Kind, was Du nicht siehst. Viele Kinder haben einen imaginären Begleiter. Ein Grund zur Sorge ist es nicht. Im Gegenteil.

  • Kann man Toleranz lernen?

    Nichts ist für Kinder spannender als das Neue, das Andere. Muss die Frage daher nicht eher lauten: Kann man Toleranz verlernen? Und wenn ja, warum?

  • Können Kinderfreundschaften für immer sein?

    Die Kita ist der Ort, an dem die ersten Kinderfreundschaften geschlossen werden. Wie funktioniert das? Und welchen Einfluss haben wir Eltern darauf?

  • Demokratie im Kindergarten? Früh darin üben.

    Kinder an die Macht und Kekse für alle? Wie kann man sich das vorstellen, wenn schon die Kleinsten Gemeinschaftssinn und Mitbestimmung üben?

  • Ist mein Kind schon reif für die Kita? - Eingewöhnung an die Kita

    Mit 3 Jahren in den Kindergarten. Früher war alles so einfach. Und heute? Wir haben eine Expertin für Entwicklungspsychologie gefragt.