Bildnerisches Gestalten

Was verstehen Kinder von Kunst?

Warum es wichtig ist, schon kleine Kinder für das Betrachten von Kunstgeschichte zu begeistern – und wie das gelingen kann.

Text: Catharina König

„Ich sehe was, was Du nicht siehst. Und das ist ...“ – mit diesem bekannten und beliebten Spiel könnte man Kinder zum Betrachten von Kunst einladen. Ohne Druck das Hinschauen fördern. Welche Farben siehst Du? Welche Formen kannst Du erkennen? Siehst Du vielleicht irgendwo ein Tier? Einen Menschen oder vielleicht etwas ganz anderes? Ganz simpel: Was ist auf dem Bild denn eigentlich drauf? Und auch: Ist es geordnet oder wild? Begrifflichkeiten, die helfen, das Gesehene einzuordnen.

Aber warum ist das eigentlich wichtig? Müssen Kleinkinder wirklich schon den Unterschied zwischen Renaissance und Klassizismus oder, einfacher, zwischen Gotik und Pop-Art erkennen? Nein, natürlich nicht. Aber die frühe Begegnung mit Kunst und ästhetischer Bildung schafft eine Verankerung im Gehirn. Es setzt einen Gedächtnispflock. Einen Samen, der später aufkeimen kann, wo die Erinnerung ansetzen kann, unbewusst. Später im Kunstunterricht etwa. Und schafft so die Grundlage für eine einfachere Kunstrezeption in jugendlichen oder erwachsenen Jahren. Kinder erkennen die Werke später wieder, ohne sie benennen zu müssen. Sie erkennen vielleicht Stilmerkmale. Bekommen ein Gespür für ihre Geschichte und Kunst als Kulturgut. Wer schon früh mit Kunst in Berührung kommt, erkennt später nicht mehr nur das Bild, sondern tut sich leichter, das Bild hinter dem Bild zu deuten.

Welche Gefühle vermitteln diese Farben? Oder einfach gefragt: Wofür steht Blau? Was ist Rot? Wo finden wir, auch in der Natur, Grün und Gelb? Warum also könnte da Grün auf dem Bild sein? Und warum ist dieses Pferd blau? Falsche Antworten gibt es da übrigens nicht. Kinder haben einen riesigen Spaß daran, um die Ecke zu denken, und eine gigantische Vorstellungskraft – die man durch vorgefertigte Antworten auf keinen Fall kleinmachen sollte. Erkennt das Kind im „Blauen Pferd“ von Franz Marc ein Pferd, das vielleicht ins Wasser gefallen ist, dann ist das erst mal so. Später kann man vielleicht lernen, dass Blau die Farbe für Männlichkeit ist und der Maler Franz Marc sie darüber hinaus als Farbe des Geistigen für sich definierte.

Indem schon Kindergartenkinder die Werkzeuge ästhetischer Bildung gereicht bekommen, erfahren sie die Welt durch kreative und schöpferische Prozesse. Das Betrachten von Kunst und Bildern regt die Fantasie an. Es lässt Geschichten im Kopf entstehen, aber auch Geschichte verstehen. Wir wissen dank Leonardo da Vinci, Rembrandt und Caspar David Friedrich, wie die Menschen vor Hunderten von Jahren angezogen waren. Wie sie gelebt haben, was sie geliebt und gedacht haben. Sogar, wie ihr Seelenleben aussah, verraten uns ihre Werke. Kinder bringen die besten Voraussetzungen mit, um Kunst zu betrachten: Sie lieben Farben und Formen. Bei der Betrachtung eines Bildes oder einer Skulptur wird nicht nur die Fantasie angeregt, durch das Finden von Begriffen, um ein Bild zu beschreiben, werden auch Sprachkompetenzen gebildet.

  • Lacht die Frau oder nicht? Und was mag wohl in ihrem Kopf vorgehen? („Mona Lisa“, Italien 1503, von Leonardo da Vinci)

  • Warum trägt die Frau einen Turban? Und wo hat sie den großen Ohrring her? („Das Mädchen mit dem Perlenohrgehänge“, Niederlande 1665, von Jan Vermeer)

  • Ist das ein lieber Hund? Und wieso darf der wohl mit ins Museum, und andere müssen draußen bleiben? („Balloon Dog [Magenta]“, USA 1994, von Jeff Koons)

  • Wo steht der Mann da? Was findest Du schön am Spazierengehen? („Der Wanderer über dem Nebelmeer“, Deutschland 1818, von Caspar David Friedrich)

Joseph Beuys sah in der Kunst sogar eine Nährsubstanz: „In 2.000 Jahren hat der Mensch ohne Kunsterziehung kein Gehirn mehr.“ Er war davon überzeugt, dass sogar Physiker besser rational denken könnten, wenn sie sich mit Kunst „ernährt“ hätten.

Ästhetische Erfahrungen, wie das Betrachten von Kunstwerken, sind die Grundlage für den Aufbau kognitiver Strukturen. Die Beschäftigung mit Kunst und Kultur ist nicht nur wertvoll für den, der sie erschafft, sondern auch für den, der sie sich anschaut. In Studien wurde nachgewiesen, dass Kinder, die kulturelle Bildung erfahren, in vielen Schlüsselkompetenzen deutlich besser abschneiden als Kinder, denen der Zugang dazu verwehrt blieb. So verfügen Kinder, die schon früh mit Kunst in Berührung kommen, oftmals über mehr Ausdauer, sind toleranter und können sich besser ausdrücken. Das kreative Denken wird gefördert, ebenso wie die Fähigkeit, querzudenken. Komplexe, räumliche Aufgaben und abstrakte Ideen werden leichter gelöst.

Wie zum Beispiel ist ein Bild von Jackson Pollock aus seiner Phase des Action Painting wohl entstanden? Wie hat er das gemacht? Hat der Pinsel überhaupt die Leinwandberührt? Antworten auf diese Fragen lassen einen erweiterten Horizont zu und zeigen Kindern, dass es nicht immer Tusche, Pinsel, Papier sein müssen. Dass Kunst nicht etwas sein muss, aus dem ich Figuren oder Formen erkenne. Könnte der Maler womöglich währenddessen getanzt haben? Hat er vielleicht Stöcke, Hölzer und Metall benutzt? All diese Überlegungen fördern das kreative Denken und bieten Kindern so die Chance, auch für andere Lebenssituationen neue Wege zu finden, vielleicht auch mal abseits der Norm zu denken und zu handeln. Fähigkeiten, die nicht nur in der Schule, sondern auch später im Berufsleben gefragt sind.

Hat der Maler etwa getanzt, als das Bild entstanden ist?

Wenn Kinder zunächst nur kleinere Details in einem Bild entdecken und benennen, heißt das nicht, dass sie das Hauptmotiv nicht erkennen. Es zeigt nur, dass sich das Kind dem Werk anders nähert als man selbst, der Erwachsene. Bitten Sie ein Kind mal, einem Bild einen Begriff zuzuordnen oder einen Titel zu geben – das kann auch eine Postkarte, ein Foto oder Ähnliches sein, es muss kein Kunstwerk sein. Sie werden erstaunt sein, wie kreativ die Vorschläge ausfallen. Wichtig auch hier: nicht korrigieren, nicht reinreden. Erst mal ist alles richtig!

Und, was sieht das Kind? Was bedeutet das Gesehene? Das ist gar nicht wichtig. Dreijährige müssen Kunst noch nicht verstehen – es reicht, wenn sie Spaß am Betrachten haben. Denn nicht jeder wird dadurch zum Kunstschaffenden oder Kunsthistoriker. Um es mit Beuys zu sagen: Man kann damit auch Physiker werden.


Unsere Autorin kann immerhin einen Kunst-Leistungskurs vorweisen. Für diesen Text hat sie aber noch einmal tief in Bücher geschaut und ihre Sympathie für den Expressionismus wiederentdeckt. Ihre vierjährige Tochter will sie demnächst auch ins Museum schleppen.

Auch interessant:

  • Bewegung
  • Ernährung
  • Erziehung
  • Familie
  • FAQ
  • Gesundheit
  • Kreativität
  • Kunst
  • Lernen
  • Mathe
  • Musik
  • Sprache
  • Kita oder Vorschule? Warum oder?

    Im kinderzimmer erhalten Kinder das Beste aus zwei Welten. Denn die kizi Vorschule verknüpft die Vorteile einer Kita mit den Inhalten einer Vorschule.

  • Ja, mei! Gibt’s das kinderzimmer auch in München?

    Warum sollen nur Hamburger in den Genuss von qualitativ hochwertiger Kinderbetreuung kommen? Im Herbst eröffnet das erste kinderzimmer im Süden.

  • Kann man Kreativität lernen?

    Fantasie und Kreativität produzieren immer noch die schönsten Werke. Manche davon entstehen im kinderzimmer. Aber wie fördert man Fantasie? Und wofür kann man die später gebrauchen?

  • Was gibt’s zu essen?

    Essen muss schmecken. Aber das allein reicht uns nicht. Im kinderzimmer achten wir besonders auf eine ausgewogene und kindgerechte Ernährung.

  • Wie steht es um den Kinder­schutz?

    Die Sicherheit Deines Kindes hat bei uns höchste Priorität. Um diese jederzeit zu gewährleisten, haben wir ein eigenes Trägerschutzkonzept entwickelt.

  • Warum spielen Kinder gerne Theater?

    Kinder lieben es, in andere Rollen zu schlüpfen oder eine Geschichte im Theater vorgespielt zu bekommen. Warum ist das so? Eine Liebeserklärung ans Lampenfieber.

  • Habt Ihr ein pädagogisches Konzept?

    Im kinderzimmer dreht sich alles um Bindung & Bildung. Wir machen Kinder stark fürs Leben und fit für die Zukunft. Durch eine bindungsorientierte, kindzentrierte Pädagogik und spielerisches Lernen im Alltag.

  • Kann man das essen?

    Kinder nehmen alles in den Mund. Aber nicht alles ist gesund. Manche Pflanzen sind giftig. Gut, wenn man sie kennt. Und weiß, was im Fall zu tun ist.

  • Wie funktioniert das mit den Kita-Gutscheinen?

    In Hamburg gibt es Kita-Gutscheine. Damit sorgt die Stadt dafür, dass Hamburger Familien die Kindertagesbetreuung bekommen, die zu ihren Bedürfnissen passt.

  • Was kostet mich ein Kita-Platz?

    Eine fürsorgliche frühkindliche Erziehung sollte nicht am Geldbeutel scheitern. Darum nehmen wir am Hamburger Gutschein-System teil.

  • Was ist die kiziThek?

    Was eine Bibliothek für Bücher ist, ist die kiziThek für Kinderbildung. In insgesamt 70 Boxen bündelt unsere kiziThek alle Bildungsthemen, die ein Kind während seiner Kitazeit bei uns durchläuft.

  • Windeln und Co – muss ich die mitbringen?

    Ohne Fläschchen, ohne Täschchen aus dem Haus? Für junge Eltern undenkbar – im kinderzimmer normal.

  • Wie sieht’s aus mit Mittags­schlaf?

    Schlafen ja, Zwang nein: Im kinderzimmer dürfen Kinder so lange schlafen, wie sie möchten. Müssen sie aber nicht.

  • Wie oft soll mein Kind an die frische Luft?

    Kinder sind zwar süß, aber nicht aus Zucker. Sie sollten täglich mindestens ein bis zwei Stunden an der frischen Luft verbringen – und das bei jedem Wetter.

  • Wann essen wir?

    Im kinderzimmer gibt es Mahlzeiten satt. Wir essen jeden Tag zu festen Zeiten und sind auch für den kleinen Hunger zwischendurch gewappnet.

  • Brauchen Kinder Rituale?

    Im kinderzimmer machen wir das so: Ob Krippe oder Elementarbereich: Kinder lieben ihre festen Rituale, denn sie geben ihnen Sicherheit und Vertrauen.

  • Englisch schon im Kindergarten?

    Zu diesem Thema gibt es sooo viele Meinungen. Aber mittlerweile auch viele Studien. Je früher Kinder eine zweite Sprache lernt, desto leichter fällt es ihnen.

  • Was bedeutet eigentlich Früh­förderung?

    Früh übt sich. Das gilt nicht nur für kleine Genies. Im kinderzimmer füttern wir jedes Kind mit unserem liebsten Grundnahrungsmittel: Bildung.

  • Entwickelt sich mein Kind normal?

    Im kinderzimmer schenken wir kleinen Leuten große Aufmerksamkeit. Und wenn Du einmal unsere Aufmerksamkeit wünschst? Einfach fragen!

  • Warum erzählt mein Kind mir nichts?

    „Na, wie war Dein Tag?“ Die meisten Kinder erzählen wenig über den Kita-Alltag. Im kinderzimmer stellen wir sicher, dass Du trotzdem viel erfährst.

  • Wie viele Betreuer braucht eine gute Kita?

    Die einfache Antwort: genug! Unser Betreuungsschlüssel garantiert, dass wir unsere Kinder immer gut im Blick haben.

  • Was machen wir in den Ferien?

    Ferienzeit ist die schönste Zeit. Damit Du sie stressfrei genießen kannst, sind wir auch während der Schulferien für Dich da.

  • Ab wann kann mein Kind in die Kita?

    Es gibt nicht die eine Regel. Nur Deine! Das richtige Alter für die Eingewöhnung in der Kita hängt auch von der individuellen Familiensituation ab.

  • Wie finde ich eine gute Kita?

    Jedem ist etwas anderes wichtig bei der Wahl der richtigen Kita. Auf eines solltest Du aber immer achten: Dein Bauchgefühl.

  • Wie finde ich einen Kita-Platz?

    Viele Eltern tun sich schwer mit der Suche nach einem Kita-Platz. Wir vom kinderzimmer sind angetreten, diese Suche zu vereinfachen.

  • Wann sollte ich mein Kind vormerken?

    Der frühe Vogel fängt den Wurm. Darum solltest Du die Suche nach einem geeigneten Platz für Dein Kind nicht auf die lange Bank schieben.

  • Zweisprachig erziehen – wie funktioniert das?

    Zwei Sprachen in einem Kopf? Ist das nicht die totale Überforderung? Viele Eltern zweifeln. Müssen sie aber nicht.

  • Kunst ist kein Spiel. Oder doch?

    Künstler haben einen ganz eigenen Blick auf die Welt. Unsere Kinder können viel von ihnen lernen. Umgekehrt aber auch.

  • Braucht mein Kind schon Apps?

    Es gibt unzählige Apps für Kinder. Aber was macht eine gute App aus? Und worauf sollten Eltern achten?

  • Wie wächst man mit 3 Sprachen auf?

    Der neunzehnjährige Chahé Georgelin wuchs mit drei Sprachen auf. Hier erzählt er von seinem trilingualen Alltag.

  • Was macht Kinder besonders?

    Was ist schon normal? Wie geht man mit einer Behinderung um? Wir haben mit Müttern von besonderen Kindern gesprochen.

  • Wie lernen Kinder malen?

    Erst wird geschmiert, dann gekritzelt. Die Entwicklung des Malens verläuft evolutionsartig. Und so faszinierend wie ein Besuch im Museum.

  • Haben auch Spinnen eine Zunge?

    Kinder fragen. Und für eine gewisse Zeit hören sie damit auch nicht auf. Einige der schönsten Kinderfragen haben wir hier gesammelt.

  • Richtig reden Du sollst?

    Sagt das Kind „Kasse“ statt „Tasse“? Nicht immer muss es dann gleich eine logopädische Therapie machen. Eltern können ihrem Kind auch selbst helfen.

  • Kunst aus Müll?

    Kunst ist ein riesengroßes Experiment, und alles kann dafür benutzt werden. Alte Knöpfe werden Augen, der Jogurtbecher wird zum Telefon. Wie aus Altem Neues entsteht.

  • Wie nennst Du Dein Kind, Hasenpups?

    „Naaa, wer ist die süße Maus!?“ Kinder verleiten uns dazu, sie am liebsten nur noch mit Kosenamen anzusprechen. Gut so?

  • Soll das witzig sein?

    Kinder können sich kringelig lachen über Begriffe wie Pups und Kacka. Warum ist das so? Ein Gespräch mit Dr. Kareen Seidler vom Deutschen Institut für Humor.

  • Kommt der Kasper auch in die Kita?

    Tri tra trullala. Warum das Kasperle nicht aus der Zeit fällt und immer noch für mehr als nur einen Lacher gut ist.

  • Muss mein Kind schon Schreiben können?

    Am Ende des Kindergartens sind viele Kinder in Sachen Schrift bereits zu enormen Leistungen fähig. Manche können sogar schon ihren Namen schreiben.

  • Macht malen klug?

    Wie detailgetreu Vorschulkinder Strichmännchen zeichnen, sagt viel über ihre Intelligenz aus – und zwar über die in zehn Jahren. Wer bei seinem Kind nur Kopffüßler sieht, muss dennoch nicht verzagen.

  • Sprichst Du auch Körpersprache?

    Menschen sagen viel – auch ohne Worte. Für Kinder gilt das besonders. Sie beobachten Gestik, Mimik und Körperhaltung genau. Die Zeigegeste als Startschuss fürs Sprechen.

  • Kann man sich Sprache erhüpfen?

    Sprache und Bewegung hängen zusammen. Wie genau, das erklärt uns Sportpädagogin Dr. Renate Zimmer.

  • Wie viele Wörter lernt ein Kind pro Tag?

    Die meisten Kinder spielen gern mit Wörtern. Sprache lernt sich oft fast von selbst. Eltern können ihre Kinder dabei unterstützen.

  • Haben Geschichten Zauberkraft?

    Lesen fördert eigentlich alles. Den Spracherwerb. Das Vokabular. Die Fantasie. Ein Plädoyer für ein Leben mit Geschichten.

  • Was erzählen Kinderbilder?

    Kinderzeichnungen sind ein Fenster zur Seele. Kunsttherapeutin Professorin Dr. Karin Dannecker erklärt, wie wir sie öffnen können. Und warum wir dennoch nichts überinterpretieren sollten.

  • Liest Du mir was vor?

    Geschichten erklären uns die Welt und entführen uns in fremde Welten. Schon als Babys und kleinste Kinder können wir uns ihrem Reiz nicht entziehen und hören aufmerksam zu. Ein Plädoyer für die Gute-Nacht-Geschichte.

  • Was löst die „Mona Lisa“ bei Kindern aus?

    Im kinderzimmer haben wir uns Leonardo da Vincis Meisterwerk mit Fünfjährigen angesehen. Eine Beobachtung über faszinierende Beobachtungen.

  • Wer plappert denn da so viel?

    Im kinderzimmer öffnet uns Sprache alle Türen. Mit Wordy – Euer Superheld für das Thema Kommunikation: Sprache, Schriftkulturen und Medien.

  • Was verstehen Kinder von Kunst?

    Warum es wichtig ist, schon kleine Kinder für das Betrachten von Kunstgeschichte zu begeistern – und wie das gelingen kann.

  • Ist das Kunst oder ist das Kunst?

    Gemälde, Skulpturen, Installationen: Unsere kleinen Künstler bringen quasi täglich neue Werke mit nach Hause. Doch was tun mit der ganzen Kunst? Wie kann man sie archivieren, ausstellen, ihr huldigen? Wir hätten da ein paar Ideen.

  • Was ist Deine Lieblings­farbe?

    Kinder lieben es bunt – und jedes Kind hat seine Lieblingsfarbe. Was hat das zu bedeuten? Und woher kommt die Vorliebe für bestimmte Farben? Tuschkasten auf!

  • Was basteln wir heute?

    Ob mit Schere oder Stempelkissen, Fingerfarbe oder Kleister – im kinderzimmer wird jeden Tag gebastelt und gemalt. Gut für die Feinmotorik. Und die Fantasie.

  • Wer liebt es knitze-knalle-bunt?

    Im kinderzimmer wird es uns nie zu bunt. Mit Brusher – Euer Superheld für das Thema Bildnerisches Gestalten.

  • Was ist Deine Lieblings­zahl?

    Wir finden: Zahlen sind spannend. Denn hinter (fast) jeder verbirgt sich eine Geschichte. Zeit, sie zu erzählen.

  • Kann Mathe auch Spaß machen?

    Mathe ist überall. Im kinderzimmer verpacken wir die große Welt der Mathematik in kleine Aufgaben. Rechne mit jeder Menge Spaß!

  • Mama, wann sind wir endlich da?

    Kinder haben ein anderes Zeitgefühl als Erwachsene. Damit können sie Eltern ganz schön herausfordern. Helfen könnte ein Perspektivwechsel.

  • Wer ist der Mathe­flüsterer?

    Der Franzose Mickaël Launay liebt die von vielen verhasste Wissenschaft heiß und innig und möchte, dass es anderen genauso geht. Deshalb betreibt er einen YouTube-Kanal und hat ein Buch geschrieben, das die Geschichte der Mathematik für uns alle erzählt – und schmackhaft macht.

  • Sind Mädchen weniger verliebt in Technik?

    Das Interesse an Naturwissenschaften, Technik und Mathematik ist im Kindergarten bei beiden Geschlechtern noch recht ausgeglichen, das ändert sich aber zur Grundschulzeit. Wieso ist das eigentlich so? Und worauf sollten Eltern achten, um ihr Kind vor der Genderfalle zu bewahren?

  • Wie denken Kinder?

    Kinder haben eine ganz eigene Art zu denken. Aber sie schlussfolgern nie willkürlich. Ein Gespräch über die Logik von Kindern.

  • Kann Mathe auch süß sein?

    Unser Alltag ist voll von geometrischen Formen. Ob Fernseher-Rechtecke oder Schaufenster-Quadrate. Eine süße Ode an die Geometrie des Alltags.

  • Wer verwechselt lechts und rinks?

    Rechts, links, oben, unten, vorne, hinten. Da kann man schnell durcheinander kommen. Damit uns das nicht im im Straßenverkehr passiert, über wir im kinderzimmer auch die Orientierung.

  • Ist Mathe nur ein großes Puzzle?

    Bauklötze in die Kiste, Bücher ins Regal. Moment mal, was hat Aufräumen mit Mathe zu tun? Viel mehr als man denkt.

  • Fußball gegen Teddy! Ist Tauschen ok?

    Kinder sind Tauschweltmeister, das war schon immer so und wird auch so bleiben. Warum Tauschen wichtig und richtig ist.

  • Kaufst Du mir das?

    Kleine Kinder können mit Geld herzlich wenig anfangen. Um ihnen früh ein Gefühl für den verantwortungsvollen Umgang mit Geld zu vermitteln, helfen Spiele, offene Worte, Taschengeld – und der Weltspartag!

  • Doktor Hase, kannst Du helfen?

    Streicheleinheiten für kleine Seelen: Bei gestressten, verhaltensauffälligen oder sogar traumatisierten Kindern haben schon zwei Stunden Kontakt mit einem Tier pro Woche eine positive Wirkung auf Körper, Psyche und Sozialverhalten. All dies bewirken Tiere übrigens auch bei Kindern ohne Auffälligkeiten. Wir haben es selbst miterlebt!

  • Ein, zwei, vier. Oder: Wie lernen wir Zählen?

    Mit dem Zählen öffnen Kinder die Tür zu einer neuen Welt: der Mathematik. Dabei durchläuft jedes Kind fünf Stufen. Ein Lernprozess, der sich anregen und unterstützen lässt.

  • Welches Haustier ist das Richtige?

    Kinder haben ein Herz für Tiere. Aber sie müssen verstehen, dass es eigenständige Wesen sind. Ein Exkurs ins Haustierreich.

  • Was sollte ein Kind bis zur Einschulung können?

    Schon Babys haben ein Bewusstsein für Mengen. Im Laufe der Kitazeit schnuppern Kinder in die Welt aus Zählen und Vergleichen hinein. Was geht dabei in ihnen vor? Und was sollten sie bis zur Einschulung können – was brauchen sie noch nicht zu wissen?

  • Wie baut man einen Spielplatz?

    Claus Nelson-Jahr und Silke Bojak planen die Spielplätze vom kinderzimmer. Wie ihnen das gelingt, verraten die Landschaftsplaner im Interview.

  • Mit wem kannst Du immer rechnen?

    Im kinderzimmer ist rechnen Minus Langeweile gleich Spaß. Mit Calcoolio – unser Superheld für das Thema Mathematik.

  • Wie sieht die Kita von übermorgen aus?

    Vom Autofahren bis zum Einkaufen: Die Digitalisierung verändert den Alltag. Doch keine Sorge: Toben ohne Technik bleibt auch in Zukunft aktuell.

  • Wie schützen wir unsere Umwelt?

    Umweltschutz kann gar nicht früh genug beginnen. Aber wie erklärt man es einer DreiJährigen? Wir fragen eine Expertin vom BUND.

  • Was tun bei Hör­störungen?

    Wenn Kinder nicht hören können, leben sie in ihrer ganz eigenen Welt. Ein Glück, dass Hörstörungen heute immer besser behandelt werden, weil man sie früher denn je erkennt. Über eine große, leise Erfolgsgeschichte der modernen Medizin, die auch kulturelle Auswirkungen hat.

  • Wie klingt was?

    Kinder lieben es, genau hinzuhören. Hat da ein Ästchen geknackt, eine Taube gegurrt, ein Wasserhahn getropft? Ein Geräuschemacher erzählt.

  • Karre, Laufrad oder selber laufen?

    Warum Laufräder nicht nur gut sind, weshalb der Kinderwagen zu häufig verwendet wird – und wie das Gehen die Geduld fördert.

  • Wie singt die Welt?

    Musik ist wie ein Reiseticket: Ein paar Trommeln und Trompeten reichen uns manchmal schon aus, um von jetzt auf gleich in eine andere Welt gebeamt zu werden – oder besser gesagt: in ein anderes Land. Auch im kinderzimmer gehen wir regelmäßig auf die ganz große Reise, um singend die Welt und die Menschen und Tiere, die woanders leben, kennenzulernen.

  • Was lehrt uns ein Wunderkind?

    Es gibt sie wirklich; die Überbegabten, die alles auf Anhieb können. Doch gerade wem alles leicht fällt, hat es manchmal schwer. Ein „Wunderkind“ erzählt.

  • Welche Verkehrsregeln müssen Kinder kennen?

    Bis zum Führerschein ist es noch weit. Aber auch um sicher über die Straße zu kommen, muss man ein paar Regeln beherrschen. Verkehrserziehung im kinderzimmer.

  • Was passiert im Morgenkreis?

    Alle mal herkommen: Jeden Morgen nach dem Frühstück finden sich die Kinder zu einem Morgenkreis zusammen, singen Lieder, lauschen Geschichten, erzählen von ihrem Erlebten und starten so gemeinsam in den Tag. Warum es dabei nicht nur um Routine und schon gar nicht ums Stillsitzen geht, erklären wir hier.

  • Macht Musik schlau?

    Töne und Klänge verbessern unser Denken. Aber was genau stellen Töne mit dem Gehirn an? Ein Experte gibt Antworten.

  • Wie viel Sonne braucht mein Kind?

    Kinder sollten eingecremt werden. Das ist richtig und wichtig – aber darüber sollte nicht vergessen werden, dass jeder Mensch die Sonne braucht.

  • Wie viel Lärm ist erlaubt?

    Kinder und Lärm sind beste Freunde. Aber zu viel Krach kann auch krank machen. Was wir übers kindliche Hörempfinden wissen sollten.

  • Was können Kinder von den Sternen lernen?

    Das Universum ist voller Geheimnisse. Angefangen bei der Schwerkraft: Wenn man hopst, kommt man ganz schnell wieder runter. Im kinderzimmer kommen wir aber auch noch auf ganz andere Ideen. Und manchmal sogar ins Planetarium.

  • Mit Feuer spielt man nicht – oder doch?

    Feuer und Wasser – beide üben eine magische Faszination auf die meisten Kinder aus. Wer ein paar Dinge beachtet, kann sein Kind aber sicher und souverän an sie heranführen.

  • Kann man Schmerzen wegsingen?

    Kinderlieder sind nicht einfach nur schön anzuhören, sie bewirken wahre Wunder, wie die neue Forschung zeigt: Sie senken den Puls – und vertreiben sogar Schmerzen!

  • Physik im Kinder­garten?

    Kindergarten ist mehr als Malen, Singen, Morgenkreis. Denn das Leben steckt voller verblüffender Phänomene. Im kinderzimmer ergründen wir sie.

  • Was brabbelst Du da?

    Unsere Stimme ist ein wichtiges Werkzeug. Kindern lernen erst noch, damit umzugehen. Sorgen wir für etwa mehr Verständnis.

  • Was ist die Natur von Kindern?

    Im kinderzimmer fördern wir den bewussten Umgang mit der Natur. Mit Liedern, Spielen und Geschichten bereiten wir uns auf die verschiedenen Phasen vor. So hat für uns jede Jahreszeit ihren Reiz. Auch drinnen.

  • Wie viel Handy darf mein Kind?

    Digitale Technik verändert unser Leben. Auch die Allerjüngsten sind fasziniert von diesem blinkenden Ding, das Mama und Papa ständig benutzen. Soll man ihnen das verweigern?

  • Instrumente einfach selbst bauen?

    Und was machen wir heute – basteln oder musizieren? Wieso nicht beides? Ist doch schön, wenn man das eine tun kann, ohne das andere zu lassen.

  • Warum ist die Milch nicht grün?

    Wenn Kühe so viel Gras fressen, warum ist die Milch dann weiß? Der Bauernhof: Für uns der einzige Ort, der vielleicht noch lehrreicher ist als das kinderzimmer.

  • Stadt oder Land: Wo wohnen Kinder besser?

    Große Stadt, weites Land oder irgendwas dazwischen. Zum Wohl der Kinder sollte man bei dieser Frage eines nicht außer Acht lassen. Sich selbst.

  • Wer weiß ganz genau bescheid?

    Im kinderzimmer bringt uns unser Wissen überall hin. Mit Know Howdy – Euer Superheld für Umwelt und Technik. Zusammen gehen wir auf ganz große Expedition!

  • Warum ist Tanzen gut für das Gehirn?

    Tanzen ist für viele ein reines Vergnügen. Es ist aber noch viel mehr. Tanzpädagogin Susanne Bargfrede erzählt, was das Tanzen mit Körper und Geist machen.

  • Müssen Kinder immer so laut sein?

    Schreien, hopsen, singen, Stühle rücken, trommeln: In einer Kita kulminieren Dutzende Geräusche zu einer regelrechten Kakofonie. Kindern und Erwachsenen kann da schnell der Kopf dröhnen. Christian, Erzieher bei der kinderzimmer-Kita Inselpark, erzählt, wie man mit Lärm am besten umgeht – und was Bindung mit Lärmresistenz zu tun hat.

  • Hast Du Töne?

    Pupsen, glucksen, klatschen: Schon Säuglinge sind Meister darin, Geräusche zu machen, wenn auch unbewusst. Mit der Zeit entdecken Kinder, dass sie ihren Körper bewusst nutzen können, um Geräusche von sich zu geben – aus denen dann irgendwann ganze Klangabfolgen werden. Vorhang auf für unsere kleinen Klangkörper!

  • Sind Doktorspiele erlaubt?

    Wenn Kinder auf Entdeckungstour gehen, bleiben wir am besten gelassen. Denn ein positiver Umgang mit frühkindlicher Sexualität stärkt das Selbstvertrauen.

  • Wer trällert denn da so schön?

    Im kinderzimmer ist Vielfalt Musik in unseren Ohren. Mit den Sonic Kids – Eure Superhelden für das Thema Musik!

  • Isa heißt jetzt Max. Na und?

    Isabell wurde als Mädchen geboren. Isabell heißt jetzt Max und ist Pädagoge im kinderzimmer. Dies ist seine Geschichte.

  • Brauchen Jungs auch Puppen?

    Wie können wir Kinder in ihrer kindlichen Entwicklung und freien Entfaltung optimal unterstützen? Gender-Experte Nils Pickert gibt Antworten.

  • Wer bin ich – und wenn ja, wo?

    Kleinkinder erkennen sich zu Beginn ihres Lebens noch nicht selbst im Spiegel. Bis sie verstehen, wer sie da anblickt, muss das gerade aufblühende Selbstbewusstsein noch viel lernen.

  • Warum beißen Kinder?

    Für Pädagogen wie für Eltern ist Beißen oft eine Herausforderung. Wir möchten beide Seiten betrachten: die des Beißers, und die des Gebissenen.

  • Mama, bin ich schön?

    Kinder lernen früh: Wenn ich hübsch bin, ist alles leichter. Ich habe mehr Freunde und muss mich weniger anstrengen. Was für ein Trugschluss!

  • Fieber = Arzt?

    Muss ich mit dem Kind zum Arzt? Diese Frage stellt sich immer wieder im Kindergartenalter, meist viele Male pro Jahr. Wie man sie beantwortet, kann die Tagesplanung und die Stimmung einer ganzen Familie durcheinanderwirbeln. Und die Sprechstunde eines Mediziners. Was tun bei leicht überhöhter Sorge?

  • Was passiert im Pipi-Kacka-Land?

    Beim Wickeln läuft nicht immer alles nach Plan. Jetzt heißt es gelassen bleiben. Und liebevoll. Und kreativ. Denn Wickeln ist essentiell.

  • Wie wasche ich mein Kind? Und wie oft?

    Kinder lernen sich und die Umwelt vor allem mit ihrem Körper kennen. Und wenn es beim Spielen im Matsch, beim Barfußlaufen oder beim Malen mit der Fingerfarbe mal schmutziger zugeht, ist’s auch egal! Denn Dein Kind wird mindestens genau so fix und einfach wieder sauber. Dabei gilt es allerdings ein paar Dinge zu beachten.

  • Warum macht mein Kinder so viel kaputt?

    Trotz, Wut, oder Tollpatschigkeit? Wo Kleinkinder leben, geht immer was zu Bruch. Sechs Gründe, warum vor ihnen nichts sicher ist und wie Eltern darauf richtig reagieren.

  • Warum jeden Tag nach draußen?

    Heute kann es regnen, stürmen oder schnei’n... ganz egal: Wir gehen trotzdem raus. Und kennen viele Gründe, warum die Natur der beste Ort für Kinder ist.

  • Wie viel Bewegung braucht mein Kind?

    In puncto Bewegung hat jedes Kind seinen eigenen Kopf – aber vor allem seinen eigenen Körper. Über die Balance zwischen Action und Ommmmm.

  • Wozu ein Schnuffeltuch?

    Es ist Begleiter durch dick und dünn. Ist Tuch, Decke oder Lappen. Und auch wenn Eltern den drängenden Wunsch verspüren, das Ding regelmäßig in die Waschmaschine zu stopfen – Sicherheit und Sauberkeit lassen sich nicht immer ideal verbinden.

  • Kann Dein Kind nicht schlafen?

    Dann probier es doch mal mit dieser Wolkenreise-Geschichte. Viel Spaß beim Vorlesen (aber nicht dabei einschlummern...)

  • Braucht jedes Kind einen Mittagsschlaf?

    Für eine optimale Balance zwischen Toben, Essen und Kreativsein braucht es Ruhephasen. Wie wir Kinder auf Traumreisen schicken und die Phantasie anregen.

  • Wie lecker schmeckt gesund?

    Im kinderzimmer hören wir beim Thema gesunde Ernährung weniger auf unser Bauchgefühl. Dafür umso mehr auf den Rat einer renommierten Ernährungswissenschaftlerin.

  • Wie viel Zucker ist okay?

    Faustregel: eine Kinderhand. Süßigkeiten, die in ein Händchen passen, sind als tägliche Menge im Rahmen einer gesunden Ernährung in Ordnung.

  • Hauptsache, es schmeckt?

    Und was ist mit Tischregeln? Messer und Gabel? Hände waschen? Im kinderzimmer machen wir Kindern Esskultur schmackhaft. Mal probieren?

  • Wie entwickeln sich die Sinne?

    Sehen, fühlen, hören riechen, schmecken – mit ihren fünf Sinnen erforschen Kinder die Welt. Im kinderzimmer gehen wir wir jeden Tag auf Entdeckungsreise.

  • Wie lernt man lernen?

    Kinder und Konzentration – das geht nicht immer zusammen. Im kinderzimmer helfen uns dabei feste Rituale. Und eine Erkenntnis: Nur wer den Kopf regelmäßig ausschaltet, kann ihn auch fokussiert einschalten.

  • Wer macht uns fit fürs Leben?

    Im kinderzimmer machen wir alle Kinder stark fürs Leben. Mit Fitmon – Euer Superheld für die Themen Körper, Bewegung und Gesundheit.

  • Welche Rechte haben Kinder?

    Wir im kinderzimmer tragen für den Kinderschutz der uns anvertrauten Kinder die Verantwortung. Darum schaffen wir in all unseren Einrichtungen einen Rahmen, in dem diese sensiblen Themen offen angesprochen werden können – von Kindern, Eltern und Erziehern.

  • Darf eine Erzieherin ein Kopftuch tragen?

    Filiz Özyurt arbeitet als sozialpädagogische Assistentin im kinderzimmer. Sie trägt einen Hidschab – und findet das völlig normal. Und die Kinder?

  • Ist der liebe Gott auch mal böse?

    Urknall oder Zufall. Gott, Allah oder Buddha – im kinderzimmer glauben wir, dass man verschiedene Sachen glauben und trotzdem Seite an Seite leben kann.

  • Was tun, wenn meinem Kind langweilig ist?

    Am besten nichts – darin sind sich die Experten einig. Denn Kinder müssen selbst lernen, was sie glücklich macht. Langeweile gibt ihnen die Gelegenheit dazu.

  • Wut, Trauer, Tränen – wohin mit den Gefühlen?

    Nur wer seine Gefühle äußern darf und Gehör findet, lernt mit ihnen umzugehen. Im kinderzimmer haben wir viele Ideen und Spiele, die dabei helfen.

  • Warum mobben Kinder?

    Wie Du Mobbing erkennst und was dann zu tun ist. Strategien zur Vermeidung und Begleitung von Konflikten.

  • Demokratie im Kinder­garten?

    Kinder an die Macht und Kekse für alle? Wie kann man sich das vorstellen, wenn schon die Kleinsten Gemeinschaftssinn und Mitbestimmung üben?

  • Kann eine Kinderfreundschaft für immer sein?

    Die Kita ist der Ort, an dem die ersten Kinderfreundschaften geschlossen werden. Wie funktioniert das? Und welchen Einfluss haben wir Eltern darauf?

  • Kann man Toleranz lernen?

    Nichts ist für Kinder spannender als das Neue, das Andere. Muss die Frage daher nicht eher lauten: Kann man Toleranz verlernen? Und wenn ja, warum?

  • Hat mein Kind eine Maise?

    Manchmal sieht ein Kind, was Du nicht siehst. Viele Kinder haben einen imaginären Begleiter. Ein Grund zur Sorge ist es nicht. Im Gegenteil.

  • Mein Kind macht mich wahnsinnig. Was tun?

    Gelassenheit ist ein Weg, wenn Kinder uns zur Verzweiflung treiben. Verständnis könnte der vielversprechendere sein.

  • Wie verhandle ich mit meinem Kind?

    „Erst räumst du dein Zimmer auf, dann essen wir Eis!“ Funktioniert das so? Ist das überhaupt ein guter Deal? Wir rufen alle Verhandlungspartner an einen Tisch.

  • Brauchen Kinder Vorbilder?

    Kindern lernen durch imitieren. Sie können gar nicht anders. Die Frage also ist: Welche Vorbilder wollen wir sein?

  • Ist Oma jetzt ein Engel?

    Traurig aber wahr: Das Leben ist nicht immer bunt und leicht. Aber auch schwere Themen lassen sich kindgerecht vermitteln.

  • Wie kommt das Baby in den Bauch?

    Kinder wollen alles wissen. Mit Fragen erschließen sie sich ihre Welt. Gut, wenn man ein paar schlaue Antworten parat hat.

  • Welche Regeln brauchen Kinder?

    Nach dem Essen Zähne putzen! Regeln aufstellen ist leicht. Aber wie schaffen wir es, dass sich alle dran halten. Und: Muss das überhaupt sein?

  • Und wenn ein Kind zwei Papas hat?

    Keine Familie ist wie die andere. Aber wie sieht die perfekte Familie aus? Wie sollte ein Kind aufwachsen? Autorin Mirna Funk hat ein Buch darüber geschrieben. Schauen wir doch mal rein.

  • Ich plus Du gleich was?

    Im kinderzimmer ist Gemeinschaft Herzenssache. Mit Helpforce One – Eure Superhelden für das Thema soziale und kulturelle Umwelt. Unser Motto: Ich plus Du gleich wir!

  • Ist mein Kind schon reif für die Kita?

    Mit 3 Jahren in den Kindergarten. Früher war alles so einfach. Und heute? Wir haben eine Expertin für Entwicklungspsychologie gefragt.