Natur und Umwelt

Was können Kinder von den Sternen lernen?

Das Universum ist voller Geheimnisse. Angefangen bei der Schwerkraft: Wenn man hopst, kommt man ganz schnell wieder runter. Im kinderzimmer kommen wir aber auch noch auf ganz andere Ideen. Und manchmal sogar ins Planetarium.

Völlig abgespaced: das Universum.

Text: Roland Rödermund | Foto: Sonja Tobias

Alles ist erleuchtet! Vor allem Kinderaugen werden größer, wenn es um Raumfahrt und Planeten geht. Und wenn kleine Astronauten ihre gewohnte Umlaufbahn verlassen, wird es spannend. Das All ist schon für die Jüngsten nicht nur ein riesengroßer Abenteuerspielplatz, sondern auch Lernort und Sehnsuchtssymbol.

Computerlogbuch der „Kiziprise“. Sternzeit 123456. Captain Milena: Erkundung des Planeten Kita. Offizier Mama und Lieutenant Opa sind wieder im Spaceshuttle Richtung Raumstation. Sie haben mich hier auf dem artenreichen Planeten Kita für die tägliche Mission abgesetzt – zusammen mit kleinen Raumfahrern aus benachbarten Sternflotten. Ich erkunde das Außengelände, nehme Gebrüllproben, zeichne für die Nachwelt möglichst detailgetreu einen Außerirdischen. Statt mich zurückbeamen zu lassen, steht abends der zweite Offizier, Papa, mit dem Raumgleiter parat, um mich sicher auf die Raumstation zu bringen.

Unendlich weit ... das muss man sich mal vorstellen. Wie soll man das Universum begreifen? Unmöglich! Der lustige Spruch des französischen Humoristen Alphonse Allais ist da auch nur ein schwacher Trost: „Das Unendliche ist weit. Vor allem gegen Ende.“ Es fängt über unseren Köpfen an, im Himmel, da, wo die Vögel fliegen, und dann kommen die Sterne und die Schwerelosigkeit, der Mond, andere Planeten, schließlich andere Galaxien – und wer weiß, vielleicht gibt es irgendwo anderes Leben oder sogar einen Planeten, der genauso ist wie unserer? Mit grünen Männchen oder blauen? Es macht baff und demütig, wenn man auch nur im Ansatz versucht, sich das Ausmaß von alldem vorzustellen – und dem All!

Trotzdem, nein: gerade deshalb ist das Universum auch für Kinder eine grenzenlose Projektionsfläche für Abenteuer. Es ist ein Lernort, regt die Fantasie an, lädt ein, das Unbekannte zu entdecken und auf Heldenreise zu gehen. Ja, sogar erste philosophische Fragen stellen sich Kinder, wenn sie nach oben in den Himmel schauen. Machen sich erste Gedanken über Raum und Zeit. Und über Astrophysik!

Liebe, liebe Sonne. Star Wars. Captain Future. Du bist mein Stern. He-Man. Die Maus auf dem Mars. Glücksbärchis. Sonne, Mond und Sterne. E. T. Polarstern. Wir rufen Dich, Galactica! Was bist Du für ein Sternzeichen? Fred vom Jupiter. Transformers. Supergirl. Futurama. Alf. Per Anhalter durch die Galaxis. Astroboy. Weißt Du, wie viel Sternlein stehen? Regina Regenbogen. Power Rangers. Sterntaler. Augenstern

Im All warten die größten Abenteuer für kleine Helden. Kinder lernen früh durch Bücher, Geschichten, Serien oder Filme: Im Raumschiff herrscht keine Schwerkraft, und es dauert wirklich irre lange, von Planet A nach Planet B zu kommen. Es gibt dort aber keine Luft zum Atmen, deshalb braucht man eine Sauerstoffmaske. Die Erde dreht sich um die Sonne, der Mond um die Erde – und die Sterne bilden lustige Figuren am Himmel. Eine spannende Möglichkeit, sich dem Weltraum zu nähern, sind Planetarien – Sternentheater, in denen sich der Himmel und das Universum täuschend echt simulieren lassen. Iris Brückner, pädagogische Beraterin im Planetarium Hamburg, hat uns von der Begeisterung und dem Wert für kleine Besucher erzählt:

Frau Brückner, warum finden bereits kleine Kinder Sonne, Mond und Sterne und das große ganze Drumherum so spannend?
Besonders ab drei Jahren wächst die Neugier von Tag zu Tag. Logisches Denken wird ausgebaut. Kinder beginnen, Dinge zu hinterfragen. Gleichzeitig besteht aber auch die Welt der Fantasie weiterhin und vereint sich mit der Realität. Da ist das Weltall mit Ufos und allem, was dazugehört, natürlich für Kinder ein willkommenes Thema! Hier geht es um die Sterne, die manchmal zum Greifen nah und doch unerreichbar sind – „warum ist das so?“, möchte das Kind wissen. „Der Mond ist manchmal halb, manchmal ganz und manchmal überhaupt nicht zu sehen – warum?“ Das sind die sachlichen Dinge, die das Kind erklärt haben möchte.

... und die „fantastischen“?
Tatsächlich verfügen Kinder immer noch – und zum Glück! – über eine rege Fantasie, die sich hervorragend mit dem Sachlichen koppeln lässt: „Wohnt auf dem Mond jemand? Der Mann auf dem Mond? Wenn ja, wovon lebt er, hat er dort oben ein Haus? Ist er allein? Kann ich ihn besuchen? Wenn ja, wie!?“

Ab wann entwickeln Kinder ein Verständnis dafür, was andere Planeten oder die Sonne sind?
Auch kleinere Kinder wissen schon sehr gut, dass es außer der Erde im Weltall noch andere Himmelskörper gibt. Dieses Verstehen findet natürlich auf einer anderen Ebene statt als bei einem Schulkind. Hier geht es weniger um einzelne Details als vielmehr um grundlegendes Wissen, auf das immer wieder aufgebaut und das immer weiter ergänzt werden kann. Man sollte sich jedoch nicht vom Alter täuschen lassen, denn auch Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren können sich eine Menge Fachwissen über Planeten merken – wenn es sie interessiert und es ansprechend vermittelt wird.

Wie kann man sie kindgerecht für das Universum begeistern?
Das geht meist von allein. Es gibt so viele Kindergeschichten in Filmen oder Büchern, die im Universum stattfinden und Kinder auf spielerische Weise damit konfrontieren. Und natürlich auch Shows im Planetarium, bei uns zum Beispiel „Meine Heimat – Unser blauer Planet“ mit Liedern von Rolf Zuckowski. Das Tolle ist immer, dass sich beim Weltall Fantasie und Realität vermengen. Auch wenn man alles beweisen könnte: Es bleibt immer ein riesiger Rest an Dingen, die man nicht verstehen kann. Einfache Experimente zur Schwerkraft, zu einem Raketenstart oder den Mondkratern helfen ebenso, faszinierende Phänomene zu erklären und erlebbar zu machen.

Wieso ist die Beschäftigung damit aus Ihrer Sicht sinnvoll?
Das kommt natürlich immer auf die Sicht des Betrachters an. Für die einen ist es wichtig, weil es in den Bereich Klima und Umweltschutz fällt. Hier geht es darum, den Kindern deutlich zu machen: Es gibt momentan nur einen Planeten, auf dem wir Menschen leben können, die Erde. Diese müssen wir beschützen und für kommende Generationen bewahren. Das verstehen auch Kitakinder – und möchten ganz schnell ihren Beitrag dazu leisten. Ehrlich gesagt ist es für sie oft verständlicher als für uns Erwachsene. Für die anderen ist der Bereich der Wissenschaft wichtig, Kinder möglichst früh an wissenschaftliche Themen heranzuführen, Berührungsängste – auch bei den Eltern – etwa im Bereich Physik gar nicht erst entstehen zu lassen. Beiden gemein ist sicher, Kinder weltoffen und zukunftsorientiert zu erziehen und zu bilden.

Im Planetarium Hamburg können Kinder und ihre Familien auf Entdeckungsreise zu den Sternen gehen. Für die ganz Kleinen musizieren „Die Sternenfee und der Mondritter“ (www.planetariumhamburg.de).

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  • Entwickelt sich mein Kind normal?

    Im kinderzimmer schenken wir kleinen Leuten große Aufmerksamkeit. Und wenn Du einmal unsere Aufmerksamkeit wünschst? Einfach fragen!

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  • Ab wann kann mein Kind in die Kita?

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    Viele Eltern tun sich schwer mit der Suche nach einem Kita-Platz. Wir vom kinderzimmer sind angetreten, diese Suche zu vereinfachen.

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  • Soll das witzig sein?

    Kinder können sich kringelig lachen über Begriffe wie Pups und Kacka. Warum ist das so? Ein Gespräch mit Dr. Kareen Seidler vom Deutschen Institut für Humor.

  • Kommt der Kasper auch in die Kita?

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    Am Ende des Kindergartens sind viele Kinder in Sachen Schrift bereits zu enormen Leistungen fähig. Manche können sogar schon ihren Namen schreiben.

  • Macht malen klug?

    Wie detailgetreu Vorschulkinder Strichmännchen zeichnen, sagt viel über ihre Intelligenz aus – und zwar über die in zehn Jahren. Wer bei seinem Kind nur Kopffüßler sieht, muss dennoch nicht verzagen.

  • Sprichst Du auch Körpersprache?

    Menschen sagen viel – auch ohne Worte. Für Kinder gilt das besonders. Sie beobachten Gestik, Mimik und Körperhaltung genau. Die Zeigegeste als Startschuss fürs Sprechen.

  • Kann man sich Sprache erhüpfen?

    Sprache und Bewegung hängen zusammen. Wie genau, das erklärt uns Sportpädagogin Dr. Renate Zimmer.

  • Wie viele Wörter lernt ein Kind pro Tag?

    Die meisten Kinder spielen gern mit Wörtern. Sprache lernt sich oft fast von selbst. Eltern können ihre Kinder dabei unterstützen.

  • Haben Geschichten Zauberkraft?

    Lesen fördert eigentlich alles. Den Spracherwerb. Das Vokabular. Die Fantasie. Ein Plädoyer für ein Leben mit Geschichten.

  • Was erzählen Kinderbilder?

    Kinderzeichnungen sind ein Fenster zur Seele. Kunsttherapeutin Professorin Dr. Karin Dannecker erklärt, wie wir sie öffnen können. Und warum wir dennoch nichts überinterpretieren sollten.

  • Liest Du mir was vor?

    Geschichten erklären uns die Welt und entführen uns in fremde Welten. Schon als Babys und kleinste Kinder können wir uns ihrem Reiz nicht entziehen und hören aufmerksam zu. Ein Plädoyer für die Gute-Nacht-Geschichte.

  • Was löst die „Mona Lisa“ bei Kindern aus?

    Im kinderzimmer haben wir uns Leonardo da Vincis Meisterwerk mit Fünfjährigen angesehen. Eine Beobachtung über faszinierende Beobachtungen.

  • Wer plappert denn da so viel?

    Im kinderzimmer öffnet uns Sprache alle Türen. Mit Wordy – Euer Superheld für das Thema Kommunikation: Sprache, Schriftkulturen und Medien.

  • Was verstehen Kinder von Kunst?

    Warum es wichtig ist, schon kleine Kinder für das Betrachten von Kunstgeschichte zu begeistern – und wie das gelingen kann.

  • Ist das Kunst oder ist das Kunst?

    Gemälde, Skulpturen, Installationen: Unsere kleinen Künstler bringen quasi täglich neue Werke mit nach Hause. Doch was tun mit der ganzen Kunst? Wie kann man sie archivieren, ausstellen, ihr huldigen? Wir hätten da ein paar Ideen.

  • Was ist Deine Lieblings­farbe?

    Kinder lieben es bunt – und jedes Kind hat seine Lieblingsfarbe. Was hat das zu bedeuten? Und woher kommt die Vorliebe für bestimmte Farben? Tuschkasten auf!

  • Was basteln wir heute?

    Ob mit Schere oder Stempelkissen, Fingerfarbe oder Kleister – im kinderzimmer wird jeden Tag gebastelt und gemalt. Gut für die Feinmotorik. Und die Fantasie.

  • Wer liebt es knitze-knalle-bunt?

    Im kinderzimmer wird es uns nie zu bunt. Mit Brusher – Euer Superheld für das Thema Bildnerisches Gestalten.

  • Was ist Deine Lieblings­zahl?

    Wir finden: Zahlen sind spannend. Denn hinter (fast) jeder verbirgt sich eine Geschichte. Zeit, sie zu erzählen.

  • Kann Mathe auch Spaß machen?

    Mathe ist überall. Im kinderzimmer verpacken wir die große Welt der Mathematik in kleine Aufgaben. Rechne mit jeder Menge Spaß!

  • Mama, wann sind wir endlich da?

    Kinder haben ein anderes Zeitgefühl als Erwachsene. Damit können sie Eltern ganz schön herausfordern. Helfen könnte ein Perspektivwechsel.

  • Wer ist der Mathe­flüsterer?

    Der Franzose Mickaël Launay liebt die von vielen verhasste Wissenschaft heiß und innig und möchte, dass es anderen genauso geht. Deshalb betreibt er einen YouTube-Kanal und hat ein Buch geschrieben, das die Geschichte der Mathematik für uns alle erzählt – und schmackhaft macht.

  • Sind Mädchen weniger verliebt in Technik?

    Das Interesse an Naturwissenschaften, Technik und Mathematik ist im Kindergarten bei beiden Geschlechtern noch recht ausgeglichen, das ändert sich aber zur Grundschulzeit. Wieso ist das eigentlich so? Und worauf sollten Eltern achten, um ihr Kind vor der Genderfalle zu bewahren?

  • Wie denken Kinder?

    Kinder haben eine ganz eigene Art zu denken. Aber sie schlussfolgern nie willkürlich. Ein Gespräch über die Logik von Kindern.

  • Kann Mathe auch süß sein?

    Unser Alltag ist voll von geometrischen Formen. Ob Fernseher-Rechtecke oder Schaufenster-Quadrate. Eine süße Ode an die Geometrie des Alltags.

  • Wer verwechselt lechts und rinks?

    Rechts, links, oben, unten, vorne, hinten. Da kann man schnell durcheinander kommen. Damit uns das nicht im im Straßenverkehr passiert, über wir im kinderzimmer auch die Orientierung.

  • Ist Mathe nur ein großes Puzzle?

    Bauklötze in die Kiste, Bücher ins Regal. Moment mal, was hat Aufräumen mit Mathe zu tun? Viel mehr als man denkt.

  • Fußball gegen Teddy! Ist Tauschen ok?

    Kinder sind Tauschweltmeister, das war schon immer so und wird auch so bleiben. Warum Tauschen wichtig und richtig ist.

  • Kaufst Du mir das?

    Kleine Kinder können mit Geld herzlich wenig anfangen. Um ihnen früh ein Gefühl für den verantwortungsvollen Umgang mit Geld zu vermitteln, helfen Spiele, offene Worte, Taschengeld – und der Weltspartag!

  • Doktor Hase, kannst Du helfen?

    Streicheleinheiten für kleine Seelen: Bei gestressten, verhaltensauffälligen oder sogar traumatisierten Kindern haben schon zwei Stunden Kontakt mit einem Tier pro Woche eine positive Wirkung auf Körper, Psyche und Sozialverhalten. All dies bewirken Tiere übrigens auch bei Kindern ohne Auffälligkeiten. Wir haben es selbst miterlebt!

  • Ein, zwei, vier. Oder: Wie lernen wir Zählen?

    Mit dem Zählen öffnen Kinder die Tür zu einer neuen Welt: der Mathematik. Dabei durchläuft jedes Kind fünf Stufen. Ein Lernprozess, der sich anregen und unterstützen lässt.

  • Welches Haustier ist das Richtige?

    Kinder haben ein Herz für Tiere. Aber sie müssen verstehen, dass es eigenständige Wesen sind. Ein Exkurs ins Haustierreich.

  • Was sollte ein Kind bis zur Einschulung können?

    Schon Babys haben ein Bewusstsein für Mengen. Im Laufe der Kitazeit schnuppern Kinder in die Welt aus Zählen und Vergleichen hinein. Was geht dabei in ihnen vor? Und was sollten sie bis zur Einschulung können – was brauchen sie noch nicht zu wissen?

  • Wie baut man einen Spielplatz?

    Claus Nelson-Jahr und Silke Bojak planen die Spielplätze vom kinderzimmer. Wie ihnen das gelingt, verraten die Landschaftsplaner im Interview.

  • Mit wem kannst Du immer rechnen?

    Im kinderzimmer ist rechnen Minus Langeweile gleich Spaß. Mit Calcoolio – unser Superheld für das Thema Mathematik.

  • Wie sieht die Kita von übermorgen aus?

    Vom Autofahren bis zum Einkaufen: Die Digitalisierung verändert den Alltag. Doch keine Sorge: Toben ohne Technik bleibt auch in Zukunft aktuell.

  • Wie schützen wir unsere Umwelt?

    Umweltschutz kann gar nicht früh genug beginnen. Aber wie erklärt man es einer DreiJährigen? Wir fragen eine Expertin vom BUND.

  • Was tun bei Hör­störungen?

    Wenn Kinder nicht hören können, leben sie in ihrer ganz eigenen Welt. Ein Glück, dass Hörstörungen heute immer besser behandelt werden, weil man sie früher denn je erkennt. Über eine große, leise Erfolgsgeschichte der modernen Medizin, die auch kulturelle Auswirkungen hat.

  • Wie klingt was?

    Kinder lieben es, genau hinzuhören. Hat da ein Ästchen geknackt, eine Taube gegurrt, ein Wasserhahn getropft? Ein Geräuschemacher erzählt.

  • Karre, Laufrad oder selber laufen?

    Warum Laufräder nicht nur gut sind, weshalb der Kinderwagen zu häufig verwendet wird – und wie das Gehen die Geduld fördert.

  • Wie singt die Welt?

    Musik ist wie ein Reiseticket: Ein paar Trommeln und Trompeten reichen uns manchmal schon aus, um von jetzt auf gleich in eine andere Welt gebeamt zu werden – oder besser gesagt: in ein anderes Land. Auch im kinderzimmer gehen wir regelmäßig auf die ganz große Reise, um singend die Welt und die Menschen und Tiere, die woanders leben, kennenzulernen.

  • Was lehrt uns ein Wunderkind?

    Es gibt sie wirklich; die Überbegabten, die alles auf Anhieb können. Doch gerade wem alles leicht fällt, hat es manchmal schwer. Ein „Wunderkind“ erzählt.

  • Welche Verkehrsregeln müssen Kinder kennen?

    Bis zum Führerschein ist es noch weit. Aber auch um sicher über die Straße zu kommen, muss man ein paar Regeln beherrschen. Verkehrserziehung im kinderzimmer.

  • Was passiert im Morgenkreis?

    Alle mal herkommen: Jeden Morgen nach dem Frühstück finden sich die Kinder zu einem Morgenkreis zusammen, singen Lieder, lauschen Geschichten, erzählen von ihrem Erlebten und starten so gemeinsam in den Tag. Warum es dabei nicht nur um Routine und schon gar nicht ums Stillsitzen geht, erklären wir hier.

  • Macht Musik schlau?

    Töne und Klänge verbessern unser Denken. Aber was genau stellen Töne mit dem Gehirn an? Ein Experte gibt Antworten.

  • Wie viel Sonne braucht mein Kind?

    Kinder sollten eingecremt werden. Das ist richtig und wichtig – aber darüber sollte nicht vergessen werden, dass jeder Mensch die Sonne braucht.

  • Wie viel Lärm ist erlaubt?

    Kinder und Lärm sind beste Freunde. Aber zu viel Krach kann auch krank machen. Was wir übers kindliche Hörempfinden wissen sollten.

  • Was können Kinder von den Sternen lernen?

    Das Universum ist voller Geheimnisse. Angefangen bei der Schwerkraft: Wenn man hopst, kommt man ganz schnell wieder runter. Im kinderzimmer kommen wir aber auch noch auf ganz andere Ideen. Und manchmal sogar ins Planetarium.

  • Mit Feuer spielt man nicht – oder doch?

    Feuer und Wasser – beide üben eine magische Faszination auf die meisten Kinder aus. Wer ein paar Dinge beachtet, kann sein Kind aber sicher und souverän an sie heranführen.

  • Kann man Schmerzen wegsingen?

    Kinderlieder sind nicht einfach nur schön anzuhören, sie bewirken wahre Wunder, wie die neue Forschung zeigt: Sie senken den Puls – und vertreiben sogar Schmerzen!

  • Physik im Kinder­garten?

    Kindergarten ist mehr als Malen, Singen, Morgenkreis. Denn das Leben steckt voller verblüffender Phänomene. Im kinderzimmer ergründen wir sie.

  • Was brabbelst Du da?

    Unsere Stimme ist ein wichtiges Werkzeug. Kindern lernen erst noch, damit umzugehen. Sorgen wir für etwa mehr Verständnis.

  • Was ist die Natur von Kindern?

    Im kinderzimmer fördern wir den bewussten Umgang mit der Natur. Mit Liedern, Spielen und Geschichten bereiten wir uns auf die verschiedenen Phasen vor. So hat für uns jede Jahreszeit ihren Reiz. Auch drinnen.

  • Wie viel Handy darf mein Kind?

    Digitale Technik verändert unser Leben. Auch die Allerjüngsten sind fasziniert von diesem blinkenden Ding, das Mama und Papa ständig benutzen. Soll man ihnen das verweigern?

  • Instrumente einfach selbst bauen?

    Und was machen wir heute – basteln oder musizieren? Wieso nicht beides? Ist doch schön, wenn man das eine tun kann, ohne das andere zu lassen.

  • Warum ist die Milch nicht grün?

    Wenn Kühe so viel Gras fressen, warum ist die Milch dann weiß? Der Bauernhof: Für uns der einzige Ort, der vielleicht noch lehrreicher ist als das kinderzimmer.

  • Stadt oder Land: Wo wohnen Kinder besser?

    Große Stadt, weites Land oder irgendwas dazwischen. Zum Wohl der Kinder sollte man bei dieser Frage eines nicht außer Acht lassen. Sich selbst.

  • Wer weiß ganz genau bescheid?

    Im kinderzimmer bringt uns unser Wissen überall hin. Mit Know Howdy – Euer Superheld für Umwelt und Technik. Zusammen gehen wir auf ganz große Expedition!

  • Warum ist Tanzen gut für das Gehirn?

    Tanzen ist für viele ein reines Vergnügen. Es ist aber noch viel mehr. Tanzpädagogin Susanne Bargfrede erzählt, was das Tanzen mit Körper und Geist machen.

  • Müssen Kinder immer so laut sein?

    Schreien, hopsen, singen, Stühle rücken, trommeln: In einer Kita kulminieren Dutzende Geräusche zu einer regelrechten Kakofonie. Kindern und Erwachsenen kann da schnell der Kopf dröhnen. Christian, Erzieher bei der kinderzimmer-Kita Inselpark, erzählt, wie man mit Lärm am besten umgeht – und was Bindung mit Lärmresistenz zu tun hat.

  • Hast Du Töne?

    Pupsen, glucksen, klatschen: Schon Säuglinge sind Meister darin, Geräusche zu machen, wenn auch unbewusst. Mit der Zeit entdecken Kinder, dass sie ihren Körper bewusst nutzen können, um Geräusche von sich zu geben – aus denen dann irgendwann ganze Klangabfolgen werden. Vorhang auf für unsere kleinen Klangkörper!

  • Sind Doktorspiele erlaubt?

    Wenn Kinder auf Entdeckungstour gehen, bleiben wir am besten gelassen. Denn ein positiver Umgang mit frühkindlicher Sexualität stärkt das Selbstvertrauen.

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    Im kinderzimmer ist Vielfalt Musik in unseren Ohren. Mit den Sonic Kids – Eure Superhelden für das Thema Musik!

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    Isabell wurde als Mädchen geboren. Isabell heißt jetzt Max und ist Pädagoge im kinderzimmer. Dies ist seine Geschichte.

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    Wie können wir Kinder in ihrer kindlichen Entwicklung und freien Entfaltung optimal unterstützen? Gender-Experte Nils Pickert gibt Antworten.

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    Kleinkinder erkennen sich zu Beginn ihres Lebens noch nicht selbst im Spiegel. Bis sie verstehen, wer sie da anblickt, muss das gerade aufblühende Selbstbewusstsein noch viel lernen.

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    Für Pädagogen wie für Eltern ist Beißen oft eine Herausforderung. Wir möchten beide Seiten betrachten: die des Beißers, und die des Gebissenen.

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    Kinder lernen früh: Wenn ich hübsch bin, ist alles leichter. Ich habe mehr Freunde und muss mich weniger anstrengen. Was für ein Trugschluss!

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    Muss ich mit dem Kind zum Arzt? Diese Frage stellt sich immer wieder im Kindergartenalter, meist viele Male pro Jahr. Wie man sie beantwortet, kann die Tagesplanung und die Stimmung einer ganzen Familie durcheinanderwirbeln. Und die Sprechstunde eines Mediziners. Was tun bei leicht überhöhter Sorge?

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    Beim Wickeln läuft nicht immer alles nach Plan. Jetzt heißt es gelassen bleiben. Und liebevoll. Und kreativ. Denn Wickeln ist essentiell.

  • Wie wasche ich mein Kind? Und wie oft?

    Kinder lernen sich und die Umwelt vor allem mit ihrem Körper kennen. Und wenn es beim Spielen im Matsch, beim Barfußlaufen oder beim Malen mit der Fingerfarbe mal schmutziger zugeht, ist’s auch egal! Denn Dein Kind wird mindestens genau so fix und einfach wieder sauber. Dabei gilt es allerdings ein paar Dinge zu beachten.

  • Warum macht mein Kinder so viel kaputt?

    Trotz, Wut, oder Tollpatschigkeit? Wo Kleinkinder leben, geht immer was zu Bruch. Sechs Gründe, warum vor ihnen nichts sicher ist und wie Eltern darauf richtig reagieren.

  • Warum jeden Tag nach draußen?

    Heute kann es regnen, stürmen oder schnei’n... ganz egal: Wir gehen trotzdem raus. Und kennen viele Gründe, warum die Natur der beste Ort für Kinder ist.

  • Wie viel Bewegung braucht mein Kind?

    In puncto Bewegung hat jedes Kind seinen eigenen Kopf – aber vor allem seinen eigenen Körper. Über die Balance zwischen Action und Ommmmm.

  • Wozu ein Schnuffeltuch?

    Es ist Begleiter durch dick und dünn. Ist Tuch, Decke oder Lappen. Und auch wenn Eltern den drängenden Wunsch verspüren, das Ding regelmäßig in die Waschmaschine zu stopfen – Sicherheit und Sauberkeit lassen sich nicht immer ideal verbinden.

  • Kann Dein Kind nicht schlafen?

    Dann probier es doch mal mit dieser Wolkenreise-Geschichte. Viel Spaß beim Vorlesen (aber nicht dabei einschlummern...)

  • Braucht jedes Kind einen Mittagsschlaf?

    Für eine optimale Balance zwischen Toben, Essen und Kreativsein braucht es Ruhephasen. Wie wir Kinder auf Traumreisen schicken und die Phantasie anregen.

  • Wie lecker schmeckt gesund?

    Im kinderzimmer hören wir beim Thema gesunde Ernährung weniger auf unser Bauchgefühl. Dafür umso mehr auf den Rat einer renommierten Ernährungswissenschaftlerin.

  • Wie viel Zucker ist okay?

    Faustregel: eine Kinderhand. Süßigkeiten, die in ein Händchen passen, sind als tägliche Menge im Rahmen einer gesunden Ernährung in Ordnung.

  • Hauptsache, es schmeckt?

    Und was ist mit Tischregeln? Messer und Gabel? Hände waschen? Im kinderzimmer machen wir Kindern Esskultur schmackhaft. Mal probieren?

  • Wie entwickeln sich die Sinne?

    Sehen, fühlen, hören riechen, schmecken – mit ihren fünf Sinnen erforschen Kinder die Welt. Im kinderzimmer gehen wir wir jeden Tag auf Entdeckungsreise.

  • Wie lernt man lernen?

    Kinder und Konzentration – das geht nicht immer zusammen. Im kinderzimmer helfen uns dabei feste Rituale. Und eine Erkenntnis: Nur wer den Kopf regelmäßig ausschaltet, kann ihn auch fokussiert einschalten.

  • Wer macht uns fit fürs Leben?

    Im kinderzimmer machen wir alle Kinder stark fürs Leben. Mit Fitmon – Euer Superheld für die Themen Körper, Bewegung und Gesundheit.

  • Welche Rechte haben Kinder?

    Wir im kinderzimmer tragen für den Kinderschutz der uns anvertrauten Kinder die Verantwortung. Darum schaffen wir in all unseren Einrichtungen einen Rahmen, in dem diese sensiblen Themen offen angesprochen werden können – von Kindern, Eltern und Erziehern.

  • Darf eine Erzieherin ein Kopftuch tragen?

    Filiz Özyurt arbeitet als sozialpädagogische Assistentin im kinderzimmer. Sie trägt einen Hidschab – und findet das völlig normal. Und die Kinder?

  • Ist der liebe Gott auch mal böse?

    Urknall oder Zufall. Gott, Allah oder Buddha – im kinderzimmer glauben wir, dass man verschiedene Sachen glauben und trotzdem Seite an Seite leben kann.

  • Was tun, wenn meinem Kind langweilig ist?

    Am besten nichts – darin sind sich die Experten einig. Denn Kinder müssen selbst lernen, was sie glücklich macht. Langeweile gibt ihnen die Gelegenheit dazu.

  • Wut, Trauer, Tränen – wohin mit den Gefühlen?

    Nur wer seine Gefühle äußern darf und Gehör findet, lernt mit ihnen umzugehen. Im kinderzimmer haben wir viele Ideen und Spiele, die dabei helfen.

  • Warum mobben Kinder?

    Wie Du Mobbing erkennst und was dann zu tun ist. Strategien zur Vermeidung und Begleitung von Konflikten.

  • Demokratie im Kinder­garten?

    Kinder an die Macht und Kekse für alle? Wie kann man sich das vorstellen, wenn schon die Kleinsten Gemeinschaftssinn und Mitbestimmung üben?

  • Kann eine Kinderfreundschaft für immer sein?

    Die Kita ist der Ort, an dem die ersten Kinderfreundschaften geschlossen werden. Wie funktioniert das? Und welchen Einfluss haben wir Eltern darauf?

  • Kann man Toleranz lernen?

    Nichts ist für Kinder spannender als das Neue, das Andere. Muss die Frage daher nicht eher lauten: Kann man Toleranz verlernen? Und wenn ja, warum?

  • Hat mein Kind eine Maise?

    Manchmal sieht ein Kind, was Du nicht siehst. Viele Kinder haben einen imaginären Begleiter. Ein Grund zur Sorge ist es nicht. Im Gegenteil.

  • Mein Kind macht mich wahnsinnig. Was tun?

    Gelassenheit ist ein Weg, wenn Kinder uns zur Verzweiflung treiben. Verständnis könnte der vielversprechendere sein.

  • Wie verhandle ich mit meinem Kind?

    „Erst räumst du dein Zimmer auf, dann essen wir Eis!“ Funktioniert das so? Ist das überhaupt ein guter Deal? Wir rufen alle Verhandlungspartner an einen Tisch.

  • Brauchen Kinder Vorbilder?

    Kindern lernen durch imitieren. Sie können gar nicht anders. Die Frage also ist: Welche Vorbilder wollen wir sein?

  • Ist Oma jetzt ein Engel?

    Traurig aber wahr: Das Leben ist nicht immer bunt und leicht. Aber auch schwere Themen lassen sich kindgerecht vermitteln.

  • Wie kommt das Baby in den Bauch?

    Kinder wollen alles wissen. Mit Fragen erschließen sie sich ihre Welt. Gut, wenn man ein paar schlaue Antworten parat hat.

  • Welche Regeln brauchen Kinder?

    Nach dem Essen Zähne putzen! Regeln aufstellen ist leicht. Aber wie schaffen wir es, dass sich alle dran halten. Und: Muss das überhaupt sein?

  • Und wenn ein Kind zwei Papas hat?

    Keine Familie ist wie die andere. Aber wie sieht die perfekte Familie aus? Wie sollte ein Kind aufwachsen? Autorin Mirna Funk hat ein Buch darüber geschrieben. Schauen wir doch mal rein.

  • Ich plus Du gleich was?

    Im kinderzimmer ist Gemeinschaft Herzenssache. Mit Helpforce One – Eure Superhelden für das Thema soziale und kulturelle Umwelt. Unser Motto: Ich plus Du gleich wir!

  • Ist mein Kind schon reif für die Kita?

    Mit 3 Jahren in den Kindergarten. Früher war alles so einfach. Und heute? Wir haben eine Expertin für Entwicklungspsychologie gefragt.