Mathematik

Kaufst Du mir das?

Kleine Kinder können mit Geld herzlich wenig anfangen. Um ihnen früh ein Gefühl für den verantwortungsvollen Umgang mit Geld zu vermitteln, helfen Spiele, offene Worte, Taschengeld – und der Weltspartag!

Text: Janina Jetten

„Hast Du eigentlich eine Ahnung, wie teuer das war?“ Wenn unser noch grobmotorisches Mini-Me mal wieder zugeschlagen hat – das Handydisplay in tausend Einzelteile hat zerspringen lassen oder auch nur die Seiten des neuen Kinderbuchs eingerissen –, rutscht uns dieser Satz gern einmal raus. Und irgendwie passt er ja tatsächlich. Manchmal könnte man auch Geldscheine aus dem Fenster schmeißen, das käme dem Gegenständeverschleiß eines Kleinkinds als Sinnbild recht nahe. Das Ding ist: Unser Nachwuchs hat keine Ahnung. Keine Ahnung, wie teuer etwas war. Für ein Kind ist Geld zunächst ein abstrakter Begriff außerhalb des Fassungsvermögens, genauso wie „Zeit“. Das Kind begreift nur eines: Mama und Papa sind sauer.

Doch das ändert sich irgendwann: Spätestens mit drei, vier Jahren interessieren sich Kinder für das Thema Geld, weil sie merken, dass es die Erwachsenen schwer beschäftigt. Und: weil man dafür Dinge bekommt. Kinder imitieren die Großen, indem sie im Kaufmannslädchen fleißig Geld kassieren. Die Kasse ist dabei das wichtigste Utensil – und auf den Fünfeuroschein werden mal eben 500 Euro rausgegeben ... Sie bekommen mit, dass Pippi Langstrumpf nicht nur megastark, sondern auch superreich ist. Ein Sparschwein bringt Spaß, wenn Oma und Opa wieder spendabel sind und die Münzen im Schweinchen klimpernd auf den Boden fallen. Der Frau im Drogeriemarkt den Schein zu reichen ist auch toll. Stolz nehmen die Kleinen das Wechselgeld entgegen. Und zum Weltspartag, der jedes Jahr am letzten Werktag vor dem 31. Oktober gefeiert wird, werden die Kinder belohnt, wenn Geld aufs Konto eingezahlt wird.

Bezahlvorgänge werfen aber auch einige Fragen für Kinder auf: Warum sind der Glubschi für zehn Euro oder der ferngesteuerte Monstertruck für dreißig Euro zu teuer, wenn die Eltern, ohne mit der Wimper zu zucken, im Lebensmittelgeschäft viel höhere Summen ausgeben? Warum bekomme ich an dem einen Tag ein Pixibuch – aber beim nächsten Mal nicht? Und dann noch all die Verlockungen überall. Spielzeug gibt es mittlerweile in fast jedem größeren Supermarkt, und wer kennt ihn nicht, den Satz: „Mama, Papa, kaufst Du mir das?“ Was sich fast ein bisschen habgierig anhört, bedeutet aber schlichtweg nur, dass Kinder den Preis einer Ware und deren Gegenwert einfach noch nicht richtig einschätzen können.

Finanzielle Kompetenz zu erlernen braucht Zeit. Es ist vergleichbar mit dem Erlernen eines Instruments. Ist es innerhalb eines Monats möglich? Eher nicht. Es braucht Übung, Geduld und Durchhaltevermögen, bis das Spiel angenehm klingt. Übers Geld zu sprechen sollte daher schon von klein auf für Eltern kein Tabu sein – im Gegenteil. „Nutzen Sie ruhig alle alltäglichen Anlässe wie die Supermarktkasse, immer wenn das Thema eben aufkommt“, rät Ursula Winklhofer, wissenschaftliche Referentin am Deutschen Jugendinstitut (DJI) in München, auf Eltern-und-familie.de. Es empfehlen sich auch schon kleinere Spiele: „Für den Anfang reicht ein einfaches Bild, etwa die Lohntüte – die es früher ja tatsächlich gab –, in die jeden Monat die Einnahmen wandern. Und aus der alle Ausgaben bezahlt werden müssen“, so Winklhofer. Dafür kann man Spielgeld aus dem Kaufmannsladen nehmen: Wenn Mama und Papa zusammen vierzig Euro verdienen, gehen davon zehn für die Miete weg, fünf fürs Essen, zwei fürs Licht et cetera. Oder man baut kleine Geldtürmchen aus Ein-, Zwei- und Zehn-Cent-Münzen und zeigt, dass jeder Turm so viel wert ist wie ein Euro. Auch eine lehrreiche Aufgabe: dem Kind fünfzig Cent in die Hand drücken und gemeinsam gucken, was man dafür im Supermarkt bekommt. Reicht es für das Ü-Ei? Oder für eine Banane?

Ramsch? Lutscher? Na gut ...

„Der Umgang mit Geld ist eine zentrale Daseinskompetenz, die Kinder unbedingt lernen müssen“, sagt Ursula Winklhofer vom DJI. Je früher Kinder Erfahrungen sammeln, desto positiver und mutiger gehen sie mit Geld um und denken strategischer – ihre Sicht auf Geld wird ganzheitlich. Passiert dies im Laufe des Kinderlebens nicht, kann das fatale Folgen haben: 25 Prozent aller Schuldner in Deutschland sind jünger als dreißig Jahre, fast jeder Dritte der 14- bis 24-Jährigen hat schon einmal Schulden gemacht. Pädagogen plädieren dafür, Kindern möglichst früh ein Taschengeld auszuzahlen – gern schon vor der Einschulung. Am Anfang reichen fünfzig Cent pro Woche.

Wichtig dabei: „Das Kind sollte ganz allein über sein Taschengeld verfügen können. Das heißt, ich habe als Mutter oder Vater kein Mitspracherecht mehr über die Verwendung des Geldes“, so Erziehungsexperte Jan-Uwe Rogge in einem Eltern.de-Video. Und wenn sich das Kind davon aus Elternsicht den letzten Ramsch kauft oder einen Lutscher nach dem nächsten – das müssen Sie ertragen. Vielleicht ärgert sich das Kind über Fehlkäufe und lernt daraus. Oder spürt schon früh, welche Rolle Geld im Leben spielt. Denn nur wer selbst erfahren hat, wie schnell es einem zwischen den Fingern zerrinnen kann oder wie schön es ist, sich etwas vom eigenen Ersparten zu kaufen, wird auch später verantwortungsvoll mit Geld umgehen können.


Kizi-Tipp
Umgang mit dem ersten Taschengeld:


• Überwachen Sie anfangs die Verwahrung des Gelds. Jüngere Kinder haben noch kein Bewusstsein des Geldwerts, und so verschwinden die Münzen schnell mal in den Tiefen der Spielzeugkiste.

• Damit Ihr Kind Zuverlässigkeit lernt, sollten Sie das Taschengeld immer pünktlich am gleichen Tag auszahlen.

• Das Taschengeld sollte auch tatsächlich immer ausgezahlt werden. Selbst wenn sich Ihr Kind Ihrer Meinung nach mal „nicht benommen hat“ – eine Kürzung als Strafe ist nicht angemessen.

• Wenn das Geld ausgegeben ist: bitte nichts nachschießen. Nur so lernt Ihr Kind, dass Geld nicht unbegrenzt zur Verfügung steht.

• Vermeiden Sie, Wertungen abzugeben über das, was das Kind gekauft hat. Ihr Kind soll für sich entscheiden und nicht darauf schielen, was Ihnen gefallen würde.

• Dem Kind abseits des Taschengelds jeden Wunsch zu erfüllen ist kontraproduktiv. Wieso sollte das Kind sich selbst noch Geld zurücklegen? Das dürfte sogar Oma und Opa einleuchten ...

• Drängen Sie Ihr Kind nicht zur Sparsamkeit. Das muss das Kind selbst lernen.

• Fungieren Sie als Vorbild. Letztlich lernen Kinder von unserem Verhalten, also wie wir unser Geld ausgeben.

Unsere Autorin wäre richtig gut im Sparen – kämen ihr nicht immer wieder schöne Dinge in die Quere. Bei ihrer Tochter Milena klappt das mit dem Sparen insofern besser, als dass die Sechsjährige ihre fünfzig Cent in der Woche immer unauffindbar gut versteckt. Wenn sie sich doch anfinden, investiert sie in Aufkleber. Irgendwie kommt der Mutter das Argument „Davon hast Du doch schon so viele“ extrem bekannt vor ...

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  • Kindertag ist im kinderzimmer jeden Tag. Aber am 1. Juni ganz besonders.

    Der Kindertag stellt die Bedürfnisse der Kleinen in den Mittelpunkt. Er wird in vielen Ländern richtig gefeiert. In Manchen gibt es sogar schulfrei. In der ehemaligen DDR beispielsweise freuten sich die Kinder über den unterrichtsfreien Feiertag und erhielten sogar Geschenke.
    Schon gewusst? Im Oktober ist Tag des Kuscheltiers. Im April ist der Tag der Banane. Und am 1. Juni ist der Internationale Kindertag. Aber warum gibt es einen Kindertag und was feiern wir da eigentlich? Und überhaupt: Wieso gibt’s den Kindertag gleich zweimal im Jahr? Der Reihe nach.

  • Immunität ist kein Corona Trendthema, sondern ein Evergreen für Eltern.

    Gerade im Vorschulalter werden Kinder viel häufiger krank als die Erwachsenen. Das ist völlig normal. Genauso wie sich die geistigen und motorischen Fähigkeiten von Kindern entwickeln, lernt der Körper auch, mit Krankheitserregern umzugehen, die uns Erwachsene nicht mehr schwächen. Sie trainieren ihr Immunsystem.

  • Für Kinder ist ein Haustier der beste Freund – für Eltern häufig ein Konflikt.

    Die meisten Kinder haben ein Herz für Tiere. Aber sie müssen auch verstehen, dass es eigenständige Wesen sind, die Pflege und Zuwendung brauchen. Entscheidend dafür ist das richtige Alter. Ein Exkurs ins Haustierreich.

  • KMK kinderzimmer mit Gütesiegel „Top Arbeitgeber Mittelstand 2021“ ausgezeichnet

    Hamburg, 8. März 2021. Das kinderzimmer, Hamburgs größter privater Kitaträger, zählt zu den besten Arbeitgebern Deutschlands. Das Unternehmen mit Sitz an der Jürgen-Töpfer-Straße gehört damit von insgesamt 950.000 untersuchten Unternehmen zu den 4.000 Top-Arbeitgebern Deutschlands, die von Focus-Business empfohlen werden.

  • Virtuelle Besichtigungen im kinderzimmer

    Weltweit steigt die Zahl der Corona-Infektionen weiter an. Eine Situation, die uns immer wieder vor neue Herausforderung stellt. Eine Situation, die uns im kinderzimmer aber auch die Chance bietet, sich zukunftsorientiert aufzustellen. Daher freuen wir uns sehr, Euch nun auch virtuelle Besichtigungstermine anbieten zu können – um Euch, eure Kinder und unsere Mitarbeiter in dieser Zeit bestmöglich zu schützen.

  • SAFE-KiDS Studie - Sind Kinder wirklich Corona-Treiber?

    Vergleichsweise geringes Corona-Ansteckungsrisiko bei Kita-Kindern - darauf deutet die „Safe-Kids-Studie“ der Uni Frankfurt hin.

  • Was gibt’s zu essen?

    Essen muss schmecken. Aber das allein reicht uns nicht. Im kinderzimmer achten wir besonders auf eine ausgewogene und kindgerechte Ernährung.

  • Wie steht es um den Kinder­schutz?

    Die Sicherheit Deines Kindes hat bei uns höchste Priorität. Um diese jederzeit zu gewährleisten, haben wir ein eigenes Trägerschutzkonzept entwickelt.

  • Warum spielen Kinder gerne Theater?

    Kinder lieben es, in andere Rollen zu schlüpfen oder eine Geschichte im Theater vorgespielt zu bekommen. Warum ist das so? Eine Liebeserklärung ans Lampenfieber.

  • Kann man das essen?

    Kinder nehmen alles in den Mund. Aber nicht alles ist gesund. Manche Pflanzen sind giftig. Gut, wenn man sie kennt. Und weiß, was im Fall zu tun ist.

  • Was kostet mich ein Kita-Platz?

    Eine fürsorgliche frühkindliche Erziehung sollte nicht am Geldbeutel scheitern. Darum nehmen wir am Hamburger Gutschein-System teil.

  • Windeln und Co – muss ich die mitbringen?

    Ohne Fläschchen, ohne Täschchen aus dem Haus? Für junge Eltern undenkbar – im kinderzimmer normal.

  • Wie sieht’s aus mit Mittags­schlaf?

    Schlafen ja, Zwang nein: Im kinderzimmer dürfen Kinder so lange schlafen, wie sie möchten. Müssen sie aber nicht.

  • Wie oft soll mein Kind an die frische Luft?

    Kinder sind zwar süß, aber nicht aus Zucker. Sie sollten täglich mindestens ein bis zwei Stunden an der frischen Luft verbringen – und das bei jedem Wetter.

  • Wann essen wir?

    Im kinderzimmer gibt es Mahlzeiten satt. Wir essen jeden Tag zu festen Zeiten und sind auch für den kleinen Hunger zwischendurch gewappnet.

  • Brauchen Kinder Rituale?

    Im kinderzimmer machen wir das so: Ob Krippe oder Elementarbereich: Kinder lieben ihre festen Rituale, denn sie geben ihnen Sicherheit und Vertrauen.

  • Englisch schon im Kindergarten?

    Zu diesem Thema gibt es sooo viele Meinungen. Aber mittlerweile auch viele Studien. Je früher Kinder eine zweite Sprache lernt, desto leichter fällt es ihnen.

  • Was bedeutet eigentlich Früh­förderung?

    Früh übt sich. Das gilt nicht nur für kleine Genies. Im kinderzimmer füttern wir jedes Kind mit unserem liebsten Grundnahrungsmittel: Bildung.

  • Entwickelt sich mein Kind normal?

    Im kinderzimmer schenken wir kleinen Leuten große Aufmerksamkeit. Und wenn Du einmal unsere Aufmerksamkeit wünschst? Einfach fragen!

  • Warum erzählt mein Kind mir nichts?

    „Na, wie war Dein Tag?“ Die meisten Kinder erzählen wenig über den Kita-Alltag. Im kinderzimmer stellen wir sicher, dass Du trotzdem viel erfährst.

  • Wie viele Betreuer braucht eine gute Kita?

    Die einfache Antwort: genug! Unser Betreuungsschlüssel garantiert, dass wir unsere Kinder immer gut im Blick haben.

  • Was machen wir in den Ferien?

    Ferienzeit ist die schönste Zeit. Damit Du sie stressfrei genießen kannst, sind wir auch während der Schulferien für Dich da.

  • Ab wann kann mein Kind in die Kita?

    Es gibt nicht die eine Regel. Nur Deine! Das richtige Alter für die Eingewöhnung in der Kita hängt auch von der individuellen Familiensituation ab.

  • Wie finde ich eine gute Kita?

    Jedem ist etwas anderes wichtig bei der Wahl der richtigen Kita. Auf eines solltest Du aber immer achten: Dein Bauchgefühl.

  • Wie finde ich einen Kita-Platz?

    Viele Eltern tun sich schwer mit der Suche nach einem Kita-Platz. Wir vom kinderzimmer sind angetreten, diese Suche zu vereinfachen.

  • Wann sollte ich mein Kind vormerken?

    Der frühe Vogel fängt den Wurm. Darum solltest Du die Suche nach einem geeigneten Platz für Dein Kind nicht auf die lange Bank schieben.

  • Zweisprachige Erziehung - wie funktioniert das?

    Zwei Sprachen in einem Kopf? Ist das nicht die totale Überforderung? Viele Eltern zweifeln. Müssen sie aber nicht.

  • Kunst ist kein Spiel. Oder doch?

    Künstler haben einen ganz eigenen Blick auf die Welt. Unsere Kinder können viel von ihnen lernen. Umgekehrt aber auch.

  • Braucht mein Kind schon Apps?

    Es gibt unzählige Apps für Kinder. Aber was macht eine gute App aus? Und worauf sollten Eltern achten?

  • Wie wächst man mit 3 Sprachen auf?

    Der neunzehnjährige Chahé Georgelin wuchs mit drei Sprachen auf. Hier erzählt er von seinem trilingualen Alltag.

  • Was macht Kinder besonders?

    Was ist schon normal? Wie geht man mit einer Behinderung um? Wir haben mit Müttern von besonderen Kindern gesprochen.

  • Wie Kinder malen lernen? - Malen mit Kindern.

    Erst wird geschmiert, dann gekritzelt. Die Entwicklung des Malens verläuft evolutionsartig. Und so faszinierend für die Kinder wie ein Besuch im Museum.

  • Kinderfragen aus dem Kita-Alltag: Haben auch Spinnen eine Zunge?

    Kinder fragen. Und für eine gewisse Zeit hören sie damit auch nicht auf. Einige der schönsten Kinderfragen haben wir hier gesammelt.

  • Richtig reden Du sollst?

    Sagt das Kind „Kasse“ statt „Tasse“? Nicht immer muss es dann gleich eine logopädische Therapie machen. Eltern können ihrem Kind auch selbst helfen.

  • Kunst aus Müll?

    Kunst ist ein riesengroßes Experiment, und alles kann dafür benutzt werden. Alte Knöpfe werden Augen, der Jogurtbecher wird zum Telefon. Wie aus Altem Neues entsteht.

  • Wie nennst Du Dein Kind, Hasenpups?

    „Naaa, wer ist die süße Maus!?“ Kinder verleiten uns dazu, sie am liebsten nur noch mit Kosenamen anzusprechen. Gut so?

  • Soll das witzig sein?

    Kinder können sich kringelig lachen über Begriffe wie Pups und Kacka. Warum ist das so? Ein Gespräch mit Dr. Kareen Seidler vom Deutschen Institut für Humor.

  • Kommt der Kasper auch in die Kita?

    Tri tra trullala. Warum das Kasperle nicht aus der Zeit fällt und immer noch für mehr als nur einen Lacher gut ist.

  • Muss mein Kind schon Schreiben können?

    Am Ende des Kindergartens sind viele Kinder in Sachen Schrift bereits zu enormen Leistungen fähig. Manche können sogar schon ihren Namen schreiben.

  • Macht malen klug?

    Wie detailgetreu Vorschulkinder Strichmännchen zeichnen, sagt viel über ihre Intelligenz aus – und zwar über die in zehn Jahren. Wer bei seinem Kind nur Kopffüßler sieht, muss dennoch nicht verzagen.

  • Mimik und Gestik - Sprichst Du auch Körpersprache?

    Menschen sagen viel – auch ohne Worte. Für Kinder gilt das besonders. Sie beobachten die Körpersprache, Mimik und Gestik genau. Die Zeigegeste als Startschuss fürs Sprechen.

  • Kann man sich Sprache erhüpfen?

    Sprache und Bewegung hängen zusammen. Wie genau, das erklärt uns Sportpädagogin Dr. Renate Zimmer.

  • Wie viele Wörter lernt ein Kind pro Tag?

    Die meisten Kinder spielen gern mit Wörtern. Sprache lernt sich oft fast von selbst. Eltern können ihre Kinder dabei unterstützen.

  • Haben Geschichten Zauberkraft?

    Lesen fördert eigentlich alles. Den Spracherwerb. Das Vokabular. Die Fantasie. Ein Plädoyer für ein Leben mit Geschichten.

  • Was erzählen Kinderbilder?

    Kinderzeichnungen sind ein Fenster zur Seele. Kunsttherapeutin Professorin Dr. Karin Dannecker erklärt, wie wir sie öffnen können. Und warum wir dennoch nichts überinterpretieren sollten.

  • Liest Du mir was vor?

    Geschichten erklären uns die Welt und entführen uns in fremde Welten. Schon als Babys und kleinste Kinder können wir uns ihrem Reiz nicht entziehen und hören aufmerksam zu. Ein Plädoyer für die Gute-Nacht-Geschichte.

  • Was löst die „Mona Lisa“ bei Kindern aus?

    Im kinderzimmer haben wir uns Leonardo da Vincis Meisterwerk mit Fünfjährigen angesehen. Eine Beobachtung über faszinierende Beobachtungen.

  • Wer plappert denn da so viel?

    Im kinderzimmer öffnet uns Sprache alle Türen. Mit Wordy – Euer Superheld für das Thema Kommunikation: Sprache, Schriftkulturen und Medien.

  • Kunst mit Kindern - Was verstehen sie davon?

    Warum es wichtig ist, schon kleine Kinder für das Betrachten von Kunstgeschichte zu begeistern – und wie das gelingen kann.

  • Ist das Kunst oder ist das Kunst?

    Gemälde, Skulpturen, Installationen: Unsere kleinen Künstler bringen quasi täglich neue Werke mit nach Hause. Doch was tun mit der ganzen Kunst? Wie kann man sie archivieren, ausstellen, ihr huldigen? Wir hätten da ein paar Ideen.

  • Was ist Deine Lieblings­farbe?

    Kinder lieben es bunt – und jedes Kind hat seine Lieblingsfarbe. Was hat das zu bedeuten? Und woher kommt die Vorliebe für bestimmte Farben? Tuschkasten auf!

  • Was basteln wir heute?

    Ob mit Schere oder Stempelkissen, Fingerfarbe oder Kleister – im kinderzimmer wird jeden Tag gebastelt und gemalt. Gut für die Feinmotorik. Und die Fantasie.

  • Wer liebt es knitze-knalle-bunt?

    Im kinderzimmer wird es uns nie zu bunt. Mit Brusher – Euer Superheld für das Thema Bildnerisches Gestalten.

  • Was ist Deine Lieblingszahl?

    Wir finden: Zahlen sind spannend. Denn hinter (fast) jeder verbirgt sich eine Geschichte. Zeit, sie zu erzählen.

  • Kann Mathe auch Spaß machen?

    Mathe ist überall. Im kinderzimmer verpacken wir die große Welt der Mathematik in kleine Aufgaben. Rechne mit jeder Menge Spaß!

  • Mama, wann sind wir endlich da?

    Kinder haben ein anderes Zeitgefühl als Erwachsene. Damit können sie Eltern ganz schön herausfordern. Helfen könnte ein Perspektivwechsel.

  • Wer ist der Mathe­flüsterer?

    Der Franzose Mickaël Launay liebt die von vielen verhasste Wissenschaft heiß und innig und möchte, dass es anderen genauso geht. Deshalb betreibt er einen YouTube-Kanal und hat ein Buch geschrieben, das die Geschichte der Mathematik für uns alle erzählt – und schmackhaft macht.

  • Sind Mädchen weniger verliebt in Technik?

    Das Interesse an Naturwissenschaften, Technik und Mathematik ist im Kindergarten bei beiden Geschlechtern noch recht ausgeglichen, das ändert sich aber zur Grundschulzeit. Wieso ist das eigentlich so? Und worauf sollten Eltern achten, um ihr Kind vor der Genderfalle zu bewahren?

  • Wie denken Kinder?

    Kinder haben eine ganz eigene Art zu denken. Aber sie schlussfolgern nie willkürlich. Ein Gespräch über die Logik von Kindern.

  • Kann Mathe auch süß sein?

    Unser Alltag ist voll von geometrischen Formen. Ob Fernseher-Rechtecke oder Schaufenster-Quadrate. Eine süße Ode an die Geometrie des Alltags.

  • Wer verwechselt lechts und rinks?

    Rechts, links, oben, unten, vorne, hinten. Da kann man schnell durcheinander kommen. Damit uns das nicht im im Straßenverkehr passiert, über wir im kinderzimmer auch die Orientierung.

  • Ist Mathe nur ein großes Puzzle?

    Bauklötze in die Kiste, Bücher ins Regal. Moment mal, was hat Aufräumen mit Mathe zu tun? Viel mehr als man denkt.

  • Fußball gegen Teddy! Ist Tauschen ok?

    Kinder sind Tauschweltmeister, das war schon immer so und wird auch so bleiben. Warum Tauschen wichtig und richtig ist.

  • Kaufst Du mir das?

    Kleine Kinder können mit Geld herzlich wenig anfangen. Um ihnen früh ein Gefühl für den verantwortungsvollen Umgang mit Geld zu vermitteln, helfen Spiele, offene Worte, Taschengeld – und der Weltspartag!

  • Doktor Hase, kannst Du helfen?

    Streicheleinheiten für kleine Seelen: Bei gestressten, verhaltensauffälligen oder sogar traumatisierten Kindern haben schon zwei Stunden Kontakt mit einem Tier pro Woche eine positive Wirkung auf Körper, Psyche und Sozialverhalten. All dies bewirken Tiere übrigens auch bei Kindern ohne Auffälligkeiten. Wir haben es selbst miterlebt!

  • Wie lernen wir zählen?

    Mit dem Zählen öffnen Kinder die Tür zu einer neuen Welt: der Mathematik. Dabei durchläuft jedes Kind fünf Stufen. Ein Lernprozess, der sich anregen und unterstützen lässt.

  • Für Kinder ist ein Haustier der beste Freund – für Eltern häufig ein Konflikt.

    Die meisten Kinder haben ein Herz für Tiere. Aber sie müssen auch verstehen, dass es eigenständige Wesen sind, die Pflege und Zuwendung brauchen. Entscheidend dafür ist das richtige Alter. Ein Exkurs ins Haustierreich.

  • Was sollte ein Kind bis zur Einschulung können?

    Schon Babys haben ein Bewusstsein für Mengen. Im Laufe der Kitazeit schnuppern Kinder in die Welt aus Zählen und Vergleichen hinein. Was geht dabei in ihnen vor? Und was sollten sie bis zur Einschulung können – was brauchen sie noch nicht zu wissen?

  • Wie baut man einen Spielplatz?

    Claus Nelson-Jahr und Silke Bojak planen die Spielplätze vom kinderzimmer. Wie ihnen das gelingt, verraten die Landschaftsplaner im Interview.

  • Mit wem kannst Du immer rechnen?

    Im kinderzimmer ist rechnen Minus Langeweile gleich Spaß. Mit Calcoolio – unser Superheld für das Thema Mathematik.

  • Wie sieht die Kita von übermorgen aus?

    Vom Autofahren bis zum Einkaufen: Die Digitalisierung verändert den Alltag. Doch keine Sorge: Toben ohne Technik bleibt auch in Zukunft aktuell.

  • Wie schützen wir unsere Umwelt?

    Umweltschutz kann gar nicht früh genug beginnen. Aber wie erklärt man es einer DreiJährigen? Wir fragen eine Expertin vom BUND.

  • Was tun bei Hör­störungen?

    Wenn Kinder nicht hören können, leben sie in ihrer ganz eigenen Welt. Ein Glück, dass Hörstörungen heute immer besser behandelt werden, weil man sie früher denn je erkennt. Über eine große, leise Erfolgsgeschichte der modernen Medizin, die auch kulturelle Auswirkungen hat.

  • Wie klingt was?

    Kinder lieben es, genau hinzuhören. Hat da ein Ästchen geknackt, eine Taube gegurrt, ein Wasserhahn getropft? Ein Geräuschemacher erzählt.

  • Karre, Laufrad oder selber laufen?

    Warum Laufräder nicht nur gut sind, weshalb der Kinderwagen zu häufig verwendet wird – und wie das Gehen die Geduld fördert.

  • Wie singt die Welt?

    Musik ist wie ein Reiseticket: Ein paar Trommeln und Trompeten reichen uns manchmal schon aus, um von jetzt auf gleich in eine andere Welt gebeamt zu werden – oder besser gesagt: in ein anderes Land. Auch im kinderzimmer gehen wir regelmäßig auf die ganz große Reise, um singend die Welt und die Menschen und Tiere, die woanders leben, kennenzulernen.

  • Was lehrt uns ein Wunderkind?

    Es gibt sie wirklich; die Überbegabten, die alles auf Anhieb können. Doch gerade wem alles leicht fällt, hat es manchmal schwer. Ein „Wunderkind“ erzählt.

  • Welche Verkehrsregeln müssen Kinder kennen?

    Bis zum Führerschein ist es noch weit. Aber auch um sicher über die Straße zu kommen, muss man ein paar Regeln beherrschen. Verkehrserziehung im kinderzimmer.

  • Was passiert im Morgenkreis?

    Alle mal herkommen: Jeden Morgen nach dem Frühstück finden sich die Kinder zu einem Morgenkreis zusammen, singen Lieder, lauschen Geschichten, erzählen von ihrem Erlebten und starten so gemeinsam in den Tag. Warum es dabei nicht nur um Routine und schon gar nicht ums Stillsitzen geht, erklären wir hier.

  • Macht Musik schlau?

    Töne und Klänge verbessern unser Denken. Aber was genau stellen Töne mit dem Gehirn an? Ein Experte gibt Antworten.

  • Wie viel Sonne braucht mein Kind?

    Kinder sollten eingecremt werden. Das ist richtig und wichtig – aber darüber sollte nicht vergessen werden, dass jeder Mensch die Sonne braucht.

  • Wie viel Lärm ist erlaubt?

    Kinder und Lärm sind beste Freunde. Aber zu viel Krach kann auch krank machen. Was wir übers kindliche Hörempfinden wissen sollten.

  • Was können Kinder von den Sternen lernen?

    Das Universum ist voller Geheimnisse. Angefangen bei der Schwerkraft: Wenn man hopst, kommt man ganz schnell wieder runter. Im kinderzimmer kommen wir aber auch noch auf ganz andere Ideen. Und manchmal sogar ins Planetarium.

  • Mit Feuer spielt man nicht – oder doch?

    Feuer und Wasser – beide üben eine magische Faszination auf die meisten Kinder aus. Wer ein paar Dinge beachtet, kann sein Kind aber sicher und souverän an sie heranführen.

  • Kann man Schmerzen wegsingen?

    Kinderlieder sind nicht einfach nur schön anzuhören, sie bewirken wahre Wunder, wie die neue Forschung zeigt: Sie senken den Puls – und vertreiben sogar Schmerzen!

  • Physik im Kinder­garten?

    Kindergarten ist mehr als Malen, Singen, Morgenkreis. Denn das Leben steckt voller verblüffender Phänomene. Im kinderzimmer ergründen wir sie.

  • Was brabbelst Du da?

    Unsere Stimme ist ein wichtiges Werkzeug. Kindern lernen erst noch, damit umzugehen. Sorgen wir für etwa mehr Verständnis.

  • Was ist die Natur von Kindern?

    Im kinderzimmer fördern wir den bewussten Umgang mit der Natur. Mit Liedern, Spielen und Geschichten bereiten wir uns auf die verschiedenen Phasen vor. So hat für uns jede Jahreszeit ihren Reiz. Auch drinnen.

  • Musikinstrumente basteln. Einfach selbst bauen?

    Und was machen wir heute – basteln oder musizieren? Wieso nicht beides? Ist doch schön, wenn man das eine tun kann, ohne das andere zu lassen.

  • Warum ist die Milch nicht grün?

    Wenn Kühe so viel Gras fressen, warum ist die Milch dann weiß? Der Bauernhof: Für uns der einzige Ort, der vielleicht noch lehrreicher ist als das kinderzimmer.

  • Stadt oder Land: Wo wohnen Kinder besser?

    Große Stadt, weites Land oder irgendwas dazwischen. Zum Wohl der Kinder sollte man bei dieser Frage eines nicht außer Acht lassen. Sich selbst.

  • Wer weiß ganz genau bescheid?

    Im kinderzimmer bringt uns unser Wissen überall hin. Mit Know Howdy – Euer Superheld für Umwelt und Technik. Zusammen gehen wir auf ganz große Expedition!

  • Warum ist Tanzen gut für das Gehirn?

    Tanzen ist für viele ein reines Vergnügen. Es ist aber noch viel mehr. Tanzpädagogin Susanne Bargfrede erzählt, was das Tanzen mit Körper und Geist machen.

  • Müssen Kinder immer so laut sein?

    Schreien, hopsen, singen, Stühle rücken, trommeln: In einer Kita kulminieren Dutzende Geräusche zu einer regelrechten Kakofonie. Kindern und Erwachsenen kann da schnell der Kopf dröhnen. Christian, Erzieher bei der kinderzimmer-Kita Inselpark, erzählt, wie man mit Lärm am besten umgeht – und was Bindung mit Lärmresistenz zu tun hat.

  • Hast Du Töne?

    Pupsen, glucksen, klatschen: Schon Säuglinge sind Meister darin, Geräusche zu machen, wenn auch unbewusst. Mit der Zeit entdecken Kinder, dass sie ihren Körper bewusst nutzen können, um Geräusche von sich zu geben – aus denen dann irgendwann ganze Klangabfolgen werden. Vorhang auf für unsere kleinen Klangkörper!

  • Wer trällert denn da so schön?

    Im kinderzimmer ist Vielfalt Musik in unseren Ohren. Mit den Sonic Kids – Eure Superhelden für das Thema Musik!

  • Isa heißt jetzt Max. Na und?

    Isabell wurde als Mädchen geboren. Isabell heißt jetzt Max und ist Pädagoge im kinderzimmer. Dies ist seine Geschichte.

  • Brauchen Jungs auch Puppen?

    Wie können wir Kinder in ihrer kindlichen Entwicklung und freien Entfaltung optimal unterstützen? Gender-Experte Nils Pickert gibt Antworten.

  • Wer bin ich – und wenn ja, wo?

    Kleinkinder erkennen sich zu Beginn ihres Lebens noch nicht selbst im Spiegel. Bis sie verstehen, wer sie da anblickt, muss das gerade aufblühende Selbstbewusstsein noch viel lernen.

  • Mama, bin ich schön?

    Kinder lernen früh: Wenn ich hübsch bin, ist alles leichter. Ich habe mehr Freunde und muss mich weniger anstrengen. Was für ein Trugschluss!

  • Fieber = Arzt?

    Muss ich mit dem Kind zum Arzt? Diese Frage stellt sich immer wieder im Kindergartenalter, meist viele Male pro Jahr. Wie man sie beantwortet, kann die Tagesplanung und die Stimmung einer ganzen Familie durcheinanderwirbeln. Und die Sprechstunde eines Mediziners. Was tun bei leicht überhöhter Sorge?

  • Was passiert im Pipi-Kacka-Land?

    Beim Wickeln läuft nicht immer alles nach Plan. Jetzt heißt es gelassen bleiben. Und liebevoll. Und kreativ. Denn Wickeln ist essentiell.

  • Wie wasche ich mein Kind? Und wie oft?

    Kinder lernen sich und die Umwelt vor allem mit ihrem Körper kennen. Und wenn es beim Spielen im Matsch, beim Barfußlaufen oder beim Malen mit der Fingerfarbe mal schmutziger zugeht, ist’s auch egal! Denn Dein Kind wird mindestens genau so fix und einfach wieder sauber. Dabei gilt es allerdings ein paar Dinge zu beachten.

  • Warum macht mein Kind so viel kaputt?

    Trotz, Wut, oder Tollpatschigkeit? Wo Kleinkinder leben, geht immer was zu Bruch. Sechs Gründe, warum vor ihnen nichts sicher ist und wie Eltern darauf richtig reagieren.

  • Warum jeden Tag nach draußen?

    Heute kann es regnen, stürmen oder schnei’n... ganz egal: Wir gehen trotzdem raus. Und kennen viele Gründe, warum die Natur der beste Ort für Kinder ist.

  • Wie viel Bewegung braucht mein Kind?

    In puncto Bewegung hat jedes Kind seinen eigenen Kopf – aber vor allem seinen eigenen Körper. Über die Balance zwischen Action und Ommmmm.

  • Wozu ein Schnuffeltuch?

    Es ist Begleiter durch dick und dünn. Ist Tuch, Decke oder Lappen. Und auch wenn Eltern den drängenden Wunsch verspüren, das Ding regelmäßig in die Waschmaschine zu stopfen – Sicherheit und Sauberkeit lassen sich nicht immer ideal verbinden.

  • Kann Dein Kind nicht schlafen?

    Dann probier es doch mal mit dieser Wolkenreise-Geschichte. Viel Spaß beim Vorlesen (aber nicht dabei einschlummern...)

  • Wie lecker schmeckt gesund?

    Im kinderzimmer hören wir beim Thema gesunde Ernährung weniger auf unser Bauchgefühl. Dafür umso mehr auf den Rat einer renommierten Ernährungswissenschaftlerin.

  • Wie viel Zucker ist okay?

    Faustregel: eine Kinderhand. Süßigkeiten, die in ein Händchen passen, sind als tägliche Menge im Rahmen einer gesunden Ernährung in Ordnung.

  • Hauptsache, es schmeckt?

    Und was ist mit Tischregeln? Messer und Gabel? Hände waschen? Im kinderzimmer machen wir Kindern Esskultur schmackhaft. Mal probieren?

  • Wie entwickeln sich die Sinne?

    Sehen, fühlen, hören riechen, schmecken – mit ihren fünf Sinnen erforschen Kinder die Welt. Im kinderzimmer gehen wir wir jeden Tag auf Entdeckungsreise.

  • Wie lernt man lernen?

    Kinder und Konzentration – das geht nicht immer zusammen. Im kinderzimmer helfen uns dabei feste Rituale. Und eine Erkenntnis: Nur wer den Kopf regelmäßig ausschaltet, kann ihn auch fokussiert einschalten.

  • Wer macht uns fit fürs Leben?

    Im kinderzimmer machen wir alle Kinder stark fürs Leben. Mit Fitmon – Euer Superheld für die Themen Körper, Bewegung und Gesundheit.

  • Welche Rechte haben Kinder?

    Wir im kinderzimmer tragen für den Kinderschutz der uns anvertrauten Kinder die Verantwortung. Darum schaffen wir in all unseren Einrichtungen einen Rahmen, in dem diese sensiblen Themen offen angesprochen werden können – von Kindern, Eltern und Erziehern.

  • Darf eine Erzieherin ein Kopftuch tragen?

    Filiz Özyurt arbeitet als sozialpädagogische Assistentin im kinderzimmer. Sie trägt einen Hidschab – und findet das völlig normal. Und die Kinder?

  • Ist der liebe Gott auch mal böse?

    Urknall oder Zufall. Gott, Allah oder Buddha – im kinderzimmer glauben wir, dass man verschiedene Sachen glauben und trotzdem Seite an Seite leben kann.

  • Was tun, wenn meinem Kind langweilig ist?

    Am besten nichts – darin sind sich die Experten einig. Denn Kinder müssen selbst lernen, was sie glücklich macht. Langeweile gibt ihnen die Gelegenheit dazu.

  • Wut, Trauer, Tränen – wohin mit den Gefühlen?

    Nur wer seine Gefühle äußern darf und Gehör findet, lernt mit ihnen umzugehen. Im kinderzimmer haben wir viele Ideen und Spiele, die dabei helfen.

  • Ich plus Du gleich was?

    Im kinderzimmer ist Gemeinschaft Herzenssache. Mit Helpforce One – Eure Superhelden für das Thema soziale und kulturelle Umwelt. Unser Motto: Ich plus Du gleich wir!

  • Und wenn ein Kind zwei Papas hat?

    Keine Familie ist wie die andere. Aber wie sieht die perfekte Familie aus? Wie sollte ein Kind aufwachsen? Autorin Mirna Funk hat ein Buch darüber geschrieben. Schauen wir doch mal rein.

  • Regeln für Kinder - Welche brauchen sie?

    Nach dem Essen Zähne putzen! Regeln aufstellen ist leicht. Aber wie schaffen wir es, dass sich alle dran halten. Und: Muss das überhaupt sein?

  • Wie kommt das Baby in den Bauch?

    Kinder wollen alles wissen. Mit Fragen erschließen sie sich ihre Welt. Gut, wenn man ein paar schlaue Antworten parat hat.

  • Ist Oma jetzt ein Engel?

    Traurig aber wahr: Das Leben ist nicht immer bunt und leicht. Aber auch schwere Themen lassen sich kindgerecht vermitteln.

  • Brauchen Kinder Vorbilder?

    Kindern lernen durch imitieren. Sie können gar nicht anders. Die Frage also ist: Welche Vorbilder wollen wir sein?

  • Wie verhandle ich mit meinem Kind?

    „Erst räumst du dein Zimmer auf, dann essen wir Eis!“ Funktioniert das so? Ist das überhaupt ein guter Deal? Wir rufen alle Verhandlungspartner an einen Tisch.

  • Mein Kind macht mich wahnsinnig. Was tun?

    Gelassenheit ist ein Weg, wenn Kinder uns zur Verzweiflung treiben. Verständnis könnte der vielversprechendere sein.

  • Hat mein Kind eine Maise?

    Manchmal sieht ein Kind, was Du nicht siehst. Viele Kinder haben einen imaginären Begleiter. Ein Grund zur Sorge ist es nicht. Im Gegenteil.

  • Kann man Toleranz lernen?

    Nichts ist für Kinder spannender als das Neue, das Andere. Muss die Frage daher nicht eher lauten: Kann man Toleranz verlernen? Und wenn ja, warum?

  • Können Kinderfreundschaften für immer sein?

    Die Kita ist der Ort, an dem die ersten Kinderfreundschaften geschlossen werden. Wie funktioniert das? Und welchen Einfluss haben wir Eltern darauf?

  • Demokratie im Kindergarten? Früh darin üben.

    Kinder an die Macht und Kekse für alle? Wie kann man sich das vorstellen, wenn schon die Kleinsten Gemeinschaftssinn und Mitbestimmung üben?

  • Ist mein Kind schon reif für die Kita? - Eingewöhnung an die Kita

    Mit 3 Jahren in den Kindergarten. Früher war alles so einfach. Und heute? Wir haben eine Expertin für Entwicklungspsychologie gefragt.